WLC ehemals Warlord Clan zu Carroburg - Gildenvorstellungen - Forum

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WLC ehemals Warlord Clan zu Carroburg
12. Februar 2011
19:49
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Chotag
Schwarzork
Members
Forumsbeiträge: 575
Mitglied seit:
16. September 2010
sp_UserOfflineSmall Offline

Gildenname: Warlord Clan

Allianz: Sturmbrigade

Über uns:

Wir sind eine nunmehr acht Jahre alte Gilde, Level 40, die ihre Wurzeln in DAOC hat.
Von Helmgart verschlug es den WLC nach Carroburg, auf dem wir doch recht gute Erfolge erziehlen konnten.

Wir sind eine Freizeitspieler Gilde, ohne Zwänge und Pflichten. Bei uns ist jeder willkommen, gleich welchen Levels oder Rufrangs. Der Ehrgeiz zwar vorhanden ist dem Spielspaß aber untergeordnet.
Wir sind stehts bemüht um ein freundliches Miteinander, innerhalb der Gilde, der Allianz aber auch nach Außen hin.

Das vergangene Jahr war das Jahr der Veränderungen, wir wurden ein wenig kleiner und verabschiedeten uns von dem Titel Großgilde.
Wir alle anderen Gilden hat uns die Abwanderung von Carroburg auch stark getroffen und nun sind wir mit neuem Elan auf dem Server Drakenwald angekommen und ich hoffe wir schaffen es den WLC neu aufzubauen.

Bei Interesse könnt ihr mich direkt im Spiel oder ein jedes Mitglied ansprechen, oder euch in unserem Forum anmelden!

PS. TS3 Server ist vorhanden

Update:

Das vergangene Jahr war das Jahr der Veränderungen, wir wurden ein wenig kleiner und verabschiedeten uns von dem Titel Großgilde.
Wir alle anderen Gilden hat uns die Abwanderung von Carroburg auch stark getroffen und nun sind wir mit neuem Elan auf dem Server Badlands mit einer Zwischenstation auf Drakenwald angekommen und ich hoffe wir schaffen es den WLC neu aufzubauen.

Bei Interesse könnt ihr mich direkt im Spiel oder ein jedes Mitglied ansprechen.

Lubjana, HK, Warlord Clan, Badlands (ehem. Drakenwald (ehem. Carroburg)) und Ihre Freunde Chotag (ehem. Gogog) und Skrieex, die beiden bäzt"n Gitzä ubahaubt.
Goblin heißt auf rumänisch Elf

26. April 2012
23:21
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Chotag
Schwarzork
Members
Forumsbeiträge: 575
Mitglied seit:
16. September 2010
sp_UserOfflineSmall Offline

Ein leises Grollen immer lauter werdend bis hin zu einem alle Sinne betäubenden Bersten, begleitet von einem Erzittern der Jahrhunderte alten Mauern, Explosionsartig bricht über ihm ein Teil der Wand ein und er wird begraben unter Schutt und Staub.

Ausgerechnet jetzt, der elendige Feind war so nah, der lange und an den Kräften zehrende Kampf war nahezu vorbei, bevor ihm die Sinne schwanden sah er noch zwei in Stahl gerüstete Hünen aufeinander dreschen, die anderen Kameraden des kleinen Trupps waren schon lange aus seinem Sichtfeld verschwunden, Monate der Kämpfe, haben die einst so ansehnliche und zu allem bereite Armee schon lange zu einem kleinen Trupp schwinden lassen, dennoch die Moral war hoch und alle waren Bereit alles zu geben und den Weg bis zum Ende zu gehen.Sein letzter Gedanke als er in ein tiefes Loch voller Dunkelheit fiel, ob es hier an diesem stinkenden Ort, dem seit Ewigkeit verlassenen Tempel schon zu Ende sein soll. Die Dunkelheit umfing ihn.

Schmerz, irgendein Arschloch traktiert seinen Kopf mit glühenden Nadeln, Geschmack von Blut breitet sich Übelkeit erregend in seinem Mund aus. Ein schmerzhaftes Stechen in seinem Rücken, das sich über seinen ganzen Körper ausstrahlt lässt sein Bewusstsein schlagartig erwachen und teilt ihm mit, daß weitausmehr in ihm kaputt gegangen ist.

Mühsam gräbt er sich aus dem Schutthaufen aus, hustend und taumelnd kommt er wieder auf die Beine. Es ist ausreichend Licht vorhanden, daß er langsam seine Umgebung erfassen kann.

Nicht weit von dem Schutthaufen entfernt, der ihn begraben hat, liegt sein Kriegsherr über ihn gebeugt einer der feindlichen Ritter. Es kann nicht viel Zeit vergangen sein, ein paar Sekunden vielleicht eine Minute.

Der Ritter drückt langsam voller grausamen Triumph die Klinge seines Breitschwertes dem Kriegsfürsten in den Brustkorb, ein kurzes Zucken, ohne ein Laut von sich gebend schwindet das Leben aus dem einst so stolzen Anführer.

Der Ritter, gerüstet in silbern und goldenen Stahl blickt auf, reist sein Schwert aus dem Leichnam, als er gewahr wird, daß er nicht alleine ist und der Fürst nicht der letzte seiner Gegner war.

Brüllend rennt er ihm entgegen mit hoch erhobenem Schwert um nur mit einem gewaltigen Schlag dies zu korrigieren.

“Verdammt! Ich bin Heiler, ein Priester und Forscher und kein Kriegsmeister!” Wie oft in seinem Leben dieser Gedanke schon durch seinen Kopf jagte, wenn es brenzlig wurde, das wusste er nicht mehr zu sagen, denn es wurde fast jeden Tag bislang brenzlig.

Seine Macht noch nicht vollkommen erloschen, hatte in der kurzen Zeit weitestgehend seine Gesundheit einigermaßen wieder hergestellt aber er war erschöpft. Erschlagen als wäre eine Wand über ihn zusammengebrochen, was ja nun auch stimmt. Aber ganz wehrlos war selbst er nicht, niemand der fast sein gesamtes Leben dem Krieg gewidmet hat, ist wirklich wehrlos oder würde im Angesicht eines solchen Gegners vor Angst erstarren. Er war nicht sonderlich mutig, das in der Tat nicht aber wie ein Tier welches in die Ecke gedrängt wurde, spannte er sich, sammelte seine Kräfte und entließ sie ungezielt mit einem lauten Aufschrei. Den Ritter stieß es von den Füßen und er prallte einige Meter entfernt mit einem widerlichen Knirschen gegen eine Wand, die bedrohlich anfing zu wanken.

Er raffte seine Roben, die von Blut und Schweiß getränkt in Fetzen an seinem Körper hingen und vorsichtig kletterte er den instabilen Haufen von Schutt hinab und kam direkt vor dem gefallenen Fürsten auf dem Boden an.

Ein Blick genügte um es nochmals zu bestätigen, der einst so ruhmreiche Herr, Anführer einer gewaltigen Armee ist endgültig an diesem dreckigen, vergessenen Ort gefallen. Ob er nun in das Reich seiner Ahnen eingezogen ist oder nicht, wusste er nicht zu sagen, denn zu unterschiedlich ist ihr Glauben gewesen. Aber irgendwie, im Tod strahlte der Fürst keine Herrlichkeit mehr aus, ein zerschmetterter Leichnam, wie er sie schon zu tausenden gesehen hat, eher erbärmlich und weit ab dem ruhmreichen Heldentod, von dem diese Kämpfer immer träumten.

Plötzlich wurde er einem heller werden Lichtschein am anderen Ende des Raums gewahr, Fackelschein und die Geräusche von sich schnell nähernden Schritten. Der Feind, es kommen mehr. Wie sollte es auch anders sein, es kommen immer mehr vom Feind. Vor ein paar Jahren sah es noch aus, als würde es nicht mehr allzu lange dauern, bis dieses elendige Gezücht ein für alle Mal ausgerottet wurde. Nur dafür ist er in den Krieg gezogen, hat Wunden verbunden, Brüche und Schlimmeres durch seine geweihte Magie geheilt, er hat endgültig zu kämpfen gelernt, seine Macht verdreht, damit sie keine Wunden schließt, sondern sie aufreißt. So gut wie ein Kampfzauberer ist er nie geworden, es liegt ihm einfach nicht. Er wünscht sich zurück in sein Labor, seine Forschung und Studien weiter zu führen aber jetzt, jetzt kann er nur Tod und Verderben sähen oder was eher wahrscheinlich war empfangen, denn nicht einem einzigen seiner Gegner war er alleine gewachsen aber er würde kämpfen, wie er es geschworen hat, jetzt und zu jeder Zeit. Jetzt blieb ihm auch nichts anderes möglich, kein Fluchtweg war offen, der einzige Ausgang aus diesem Raum der das Grab so vieler Krieger geworden ist, war der Gang woher die Geräusche schnell laufender Menschen erklang, die Stiefel aus Stahl tragen.

Jedoch vorher tauchte eine Gestalt in Roben auf, ein Kriegszauberer. Dieser wurde ihm auch gleich gewahr, er spürte wie die Wogen der Macht sich um den Zauberer sammelten, als er seine Hand hob, nur um diese gegen ihn zu schleudern, was zweifelsfrei seinen sehr schmerzhaften Tot zur Folge haben würde. In seinen Augen loderte der Hass, der Verstand war bei diesem Mann schon vor langer dem Wahnsinn gewichen, wie bei so vielen seiner Zunft.

Ein Zischen an seinem linken Ohr und den Bruchteil einer Sekunde später brach der Zauberer gurgelnd zusammen als der Pfeil seine Luftröhre durchstieß.

Sofort drehte er sich um, hinter ihm stand den Bogen noch im Anschlag sein Kampfgefährte, der ihn nun sinken ließ und ihn mit einem schelmischen Grinsen anschaute, seine Nase war gebrochen und klebte wie ein Sack in seinem Gesicht, er war über und über mit Blut gesudelt, nicht wenig davon war sein Eigenes aber er lächelte, nein er grinste gehässig.

Nun, er war doch nicht mehr alleine aber seine Gedanken brachen ab, als mit einem lauten Gebrüll Soldaten des Feindes, mit einigen Rittern in den Raum stürmten, auf die Beiden zu, die sich so ähnlich sahen aber trotzdem vollkommen verschieden waren.

Die Pfeile zischten und nicht wenige Soldaten fielen, eine Schutzbarriere schützte sie vor den feindlichen Geschossen und Magie.

Ein Hochgefühl, das Hochgefühl das nur bei solch einem Kampf in einem aufsteigt, erfüllte ihn und versorgte ihn mit neuer Kraft. Nun war er davon überzeugt, sie konnten es schaffen, sie können den Gegner besiegen, selbst wenn er tausende seiner Mannen in die Schlacht wirft. Sie würden durch deren Blut waten und kämpfen, sie würden.

Er brach ab, seine Barriere wurde gewaltig erschüttert, das Hochgefühl verschwand, die Schreie der Krach, der Gestank nach Blut und Exkrementen nahm schlagartig zu. Ein weiterer Zauber traf seine Barriere, sie drohte zu kollabieren, sobald dies geschieht, war es um sie geschehen.

Als sie es dann tat und der Feind vorrückte, ihr Werk zu vollenden, schlagartig bevor er seine Kräfte neu sammeln und einsetzen konnte wurde der Feind erneut zurückgeworfen, eine neue Barriere baute sich auf, jedoch nicht vom ihm. Er blickte zu der anderen Seite und da sah er sie, wie er war sie eine Priesterin, mehr auf den Kampf eingeschworen als er aber trotzdem eine sehr fähige Heilerin, auch in ihr war die Macht ihres Gottes sehr stark. Sie grinste, kein Kratzer hatte sie abbekommen, nur die Robe war etwas in Mitleidenschaft gezogen worden. Trotzdem, konnten sie es zu Dritt schaffen, den ganzen Trupp des Feindes aufhalten.

In dem Moment, ein Bersten und ein großer Steinbrocken wurde regelrecht weggeschleudert und brüllend schälte sich ein Hüne verpackt in Leder und Stahl aus dem Schutt, wütend sprang er auf und mit derselben Bewegung sprang er den Feind an mit einer Geschwindigkeit, welche man bei seiner Masse, die selbst die Gestalt des gefallenen Kriegsfürsten noch übertraf, niemand ihm zugetraut hätte.

Damit war der Kampf entschieden, der rohen Gewalt, den schnellen und präzisen Pfeile und der vereinigten Macht zweier mächtigen Priester war der Gegner nicht gewachsen. Sie alle starben in dieser Nacht.

“Höa auf, Schwupp! SOFOAT! Wia müzz’n wäch!”, der angesprochene Orc, Schwuppdibupp drehte sich um und glotzte dümmlich den kleinen Goblin an, das ausgerissene Bein eines Ritters der Menschen als Keule nutzend noch zum Schlag erhoben, mitten in einem Berg von Leichen. “Ja! Wia müzz’n da Trupp näu aufbau’n Du dumma Orc!, Da Kriegzfueazt iz gemoscht aba wia zin’ da und är hat färsagt! Wia mach’n daz un’ mosch’n ze allä wäch in ain WAAAGH den da Wält noch nich gesä’n hat!”, zumindest die Worte WAAAGH und moschen, die verstand der Orc und trottete widerwillig an die Seite von Chotag, Pharmaka und Tobnos.

WIA ZIN’ ZURÜACK UN’

da Warlord Clan rekrutiat wieda!

wir gruessen EuchImage Enlarger

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