Höhenpass Event - kleine RP Geschichte - Fankunst und Rollenspiel - Forum

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Höhenpass Event - kleine RP Geschichte
19. Oktober 2010
11:17
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Barrli
Ork Waaaghboss
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17. September 2010
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Die Rekrutierung

Kadrintal „Zum Hungrigen Troll“

Ik nehm noch drei! Rief Barrli der schönen Wirtin hinter dem Tressen zu und schüttete die letzte Fitze Ale welches sich in seinen Krug befand hinunter. Den ganzen Tag saß er dort bereits und tat nichts anderes, es war sein normaler Tagesablauf. Er war vor Wochen schwer verletzt durch die Tür gefallen, Blut haftete überall an ihm und einige Knochen waren gebrochen gewesen. Der Besitzer der kleinen Schenke war ein ferner Verwandter von dem Zwerg, der es als Pflicht an sah, den jungen Zwerg wieder auf die Beine zu bringen. Lang hatte er im Bett bleiben müssen um sein Körper die Zeit zu geben welche er brauchte um die Verletzungen zu heilen. Nach dem er wieder allein laufen konnte, saß er Tag für Tag unten am Tressen und leerte einen Krug nach dem anderen als gebe es nichts anderes auf der Welt. Ein leeren Blick immer nach vorn zu dem großen Fass Ale gerichtet welches 6Fuß hoch und ein Durchmesser von 4Fuß besaß, als wäre dies sein Gegner den er besiegen musste.

Jeder in der nähe kannte die Geschichte über dem gebrochenen Zwerg der jeden Tag in der Schenke saß um sich mit der Ale zu messen. Er war allein in die Berge gezogen um den Bewohnern der Täler vor einen Troll zu retten, wie es sonst wohl kein zweiten gab. Hunderte, vielleicht auch tausende Zwerge, Spitzohren und Menschen hatte er bereits das Leben genommen. Der Troll war wohl der dümmste, ungeschickteste und zurückgebliebenste den es je auf der Welt gegeben hatte. Er traf sich mit jeden zweiten hieb seiner in aller Kraft geschwungenen Keule selbst, seine heilenden Kräfte die ihn nach jeden Treffer binnen eines Liedschlages heilten, mochten nicht genügen um so zahlreiche Wunden sauber zu verschließen. So war er ein Schrecklicher Anblick für die Augen, völlig entstellt da die Wunden falsch verheilt waren, vielleicht wusste sein Körper auch gar nicht mehr wie er einst ausgesehen habe. Viele gehen von einer Mutation durch das Chaos aus, aber die Zauberer können kein Hinweise auf eine Mutation da durch entdecken. Der Zwerg stand sich also diesen Troll gegenüber und landete dutzende tödliche hiebe. Aber am Ende scheiterte auch er als der Troll ihn mit seiner riesigen Keule erwischte und in hohen Bogen aus der Höhle katapultierte wo er den Berghang vor der Höhle hinab viel und erst nach mehre hundert Meter des Sturzes von einen Baum abrupt gestoppt wurde. Es würde niemanden wundern wenn er sich den Schädel rasieren würde, aber gegen diesen einen Troll war es keine Schande zu verlieren und eine Rasur nach einer Niederlage war nicht zwingend Notwendig.

Dad Scheiss Vie! Nächste mal hau ik dich in Stücke dad niemand mehr au nur im jeringstn erkenn mag dad du ein Troll bist! Müffig! Ik werd dein Ende sin! Tag ein Tag aus fluchte der Zwerg über sein Peiniger, welchen man in den Geschichten Müffig nannte. So viele Krieger haben sich ihn gestellt und sind an ihn gescheitert. So viele suchten an ihm ihr Verhängnis und fanden es auch. Jedes Kind kannte seine schrecklichen Geschichten.

Der Abend war bereits fortgeschritten. Das flüssige Gold in den Fässern nahm stetig ab. Der Tressen war gut gefüllt mit Zwergen die ihre Ruhe suchten oder jene welche den Paaren beim tanzen der Musik, welche von zwei Zwergen mit seltsamen Instrumenten gespielt wurden, zu sahen. Die Schankmeiden hatten an diesen Abend viel zu tun. Zahlreiche Tische waren besetzt von Jägern welche versuchten die Kälte der Winterzeit für einige Stunden zu entfliehen. In den Nächten der von weiß bedeckten Bergen war es meist stürmisch und wer in der Eisigen Kälte nicht rechtzeitig Schutz fand, hatte wenig Chancen am nächsten morgen die Strahlen der Sonne über den Berggipfeln steigen zu sehen.

Eisiger Wind verdrängte die wärme der Schenke. Flüche und laute Beschimpfungen mischten sich zur Musik. Die Tür stand weit offen so dass einige Schneeflocken in den Saal flogen. Ein jeder schaute welcher Trottel die Kälte mit sich brachte, in dem er nicht die Tür hinter sich schloss. Es war ein Zwerg in voller Rüstung welcher den Leuten keine Beachtung schenkte. Er taumelte hin und her, setzte unsicher einen Fuß nach dem anderen dem Tressen entgegen. Die Gäste Musterten ihn genau mit ihren Blicken, wer war der Zwerg der in diesen späten Abend in die Schenke besuchte? Man machte den sichtbar angeschlagenen Krieger am Tressen Platz, ein leises stöhnen entgleitet ihm als er sich auf den weichen, gepolsterten Leder des Hockers setzte. Ale, Ale murmelte er nur als eine Maid sich zu ihn begab um seine Bestellung auf zu nehmen. Sie ging zum Ofen in den ein Kessel hing, aus dem es Würzig Fleischig roch und nahm zwei Krüge unfern der Flammen und setzte diese dampfend dem Zwerg vor die Nase. Jage erstma die Kälte aus dein Magen! Der Zwerg nahm sein Helm ab, legte ihn auf den Tressen, griff nach dem Krug und schüttete den gesamten Inhalt in seinen nach oben geneigten Mund. Leer stellte er ihn zurück auf den steinernen Tressen und umgriff den anderen Krug mit seinen Händen um sich zu wärmen. Nun geht´s mir auch schon wieder besser! Nichts vertreibt die Kälte besser als gutes warmes Ale!

Mit ein paar Handzeichen signalisierte er der Maid am Kessel ihm einen Teller essen zu bringen. Langsam noch immer zitternd löffelte er das Gulasch und spähte in die Schenke.

Als er fertig war, glitt er langsam vom Hocker, als befürchte er das seine Beine zur Seite weg brechen würden. Wackelnd ging er durch die Schenke, an den voll besetzten Tischen vorbei an denen gelacht, Wetttrinken veranstaltet wurde oder sich gegenseitig Geschichten erzählt wurden. An dem Tisch in der Mitte des Raumes drängte er sich zwischen den sitzenden Zwergen und stieg auf den Tisch. Verwunderte blickten sie zu ihm auf, griffen nach ihren Krügen bevor einer zu Bruch geht und redeten auf ihn ein das er diesen Unsinn zu lassen habe. Er beachtete ihre Worte nicht.

Er drehte sich einmal um die eigene Achse um zu sehen ob ihn ja auch alle sehen können und sprach mit einer kräftigen Stimme die nur ein Führer besitzen konnte. ZWERGE!… er vergewisserte sich kurz ob er auch die volle Aufmerksamkeit aller besaß, Valayas Kinder! Grimnirs stolz! Ihr die härter Seit als alles was Grungni sonst schuf!… Ich bin Ghavrin Steinhammer… Eure Brüder und Schwestern sind in großer Gefahr. Ich bin gekommen um eure Hilfe zu erbitten. Ich komme gerade Wegs aus der Burg an der Höhle am Duraz Deb auf den Höhenpass… Sie wird von einer Horde Orks belagert die uns Zahlenmäßig um ein vielfaches überlegen sind! Es sind unglaublich starke Orks und Goblins! Nur wenige wagten zu lachen, denn obwohl diese Worte belustigend waren, sprach er sie sehr ernst. Wir wissen nicht wo sie diese starken Truppen her haben. Wir hackten ihn ganze Gliedmassen ab, aber keiner von ihnen schien dies zu interessieren. Sie kämpften unglaublich bis auch das letzte Leben aus ihren Körpern gewichen war. Flankiert wurden diese von Schildträgern an denen es fast kein vorbei gab. Keine nennenswerten Verluste konnten wir ihnen zufügen… Wir haben starke Tore, hohe dicke Mauern und Tödliche Maschinen der Maschinisten Gilde. Aber dennoch scheint ein Sieg nicht gewiss. Es ist so als wollen sie um jeden Preise diese Burg und ziehen nicht einmal in betracht sich an der nächsten zu versuchen, wie sie es sonst immer tun… Hätten sie nicht die Goblins zur Hilfe welche auf ihren Wölfen reiten, so würde es uns nicht scheren was vor den Toren vor sich ginge, sie würden die Mauern nicht überwinden können. Die kleinen Grünhäute Reiter schießen ungewöhnlich prinzise mit ihren Pfeilen auf uns. Aber auch das wäre kein Problem… Einige dieser gepanzerten Wölfe werden von Schamanen geritten welche unser Mauern und dem Burgtor schwer zu setzen. Unsere Runen sind stark gegen ihre Magie, aber die Priester meinen sie lassen langsam nach und es wäre eine Frage der Zeit bis diese völlig versagen werden… ,er holte noch einmal tief Luft Ich bitte euch uns zu helfen! Gemeinsam können wir Zwerge der Lage her werden. Die Grüne Pest muss vernichtet werden! Ich bitte euch! Sobald das Licht über den Hängen der Berge gelangt, will ich zurück kehren. Wer uns helfen will, der stehe morgen früh aufbruchsfertig bereit hier vor mir! Aller höchste Eile ist geboten!

Murmeln teilte sich den Saal mit lauten versprechen das man ihm helfen werde. Jene die Kämpfen konnten, würden wohl am nächsten morgen wieder hier unten an zu treffen sein.

Barrli welcher noch immer am Tressen saß und sich nicht zu dem Redner umgedreht hatte kippte seine letzten beiden vollen Krüge Ale hinter die Kelle und verschwand die Treppe hinauf zu den Schlafräumen.

Es wurde noch viel geredet über den bevorstehenden Kampf. Ghavrin berichtete was genau bisher geschehen war, wie ihre Chancen standen und verfluchte dabei mehrmals diese ungewöhnliche Kampfkraft der Grünhäute. Auch wie sie es an stellen würden in die Burg zu gelangen schilderte er ihnen. An einen hinterhalt oder einfaches durchmarschieren zum Burgtor war nicht zu denken, es wäre der sichere Tod. Nach dem alles erzählt wurde, was es zu wissen galt, verschwanden die Zwerge in ihren Räumen um ja nicht den nächsten morgen zu verschlafen.

In der Schenke war es fast leer, nur eine Hand voll Zwerge hat das zechen weiter fort gesetzt. Sie bemerkten den Zwerg schon gar nicht mehr, welcher von den Schlafräumen zum Ausgang eilte und in der Dunkelheit verschwand… Es war Barrli Stahlfaust.


Aufbruch ins Getümmel

Seit drei Tagen marschiert nun der kleine Trupp unter Gharvin seiner Führung. Von den ersten Sonnenstrahlen bis zu dem Moment, wenn die Schatten der Bäume zu lang werden und die Zelte schnellst möglich Aufgebaut werden müssen um sich für die Eisernen Winde der Nacht zu schützen. Die Reise sollte am nächsten Abend Enden. Immer wieder schaute Gharvin zurück zu den Zwergen welche vor wenigen Tagen morgens im Schankraum auf ihn gewartet hatten, um mit ihm in die Schlacht zu ziehen. Auf ihren Weg zur Zwergenburg an der Duraz Deb Höhle hatten sie noch eine Hand voll Zwerge aufgetrieben welche ihnen unterwegs begegnet waren, drei dutzend waren sie nun die sich in die kommende Schlacht stürzen würden. Er zweifelte etwas daran, das diese wenigen die Burg retten konnten, hätte er doch nur mehr Krieger auftreiben können, aber diese Gegend des Gebirges ist nun einmal nur leicht bewohnt.

Die Stimmung an diesen Abend war gespalten. Wo an den vergangenen beiden Abenden noch fröhlich alle Ale getrunken wurde, zogen sich nun viele Zwerge zurück in ihre Zelte um am nächsten Tag auch wirklich ihr bestes geben zu können, andere wiederum prüften noch einmal die Schneiden ihrer Äxte oder die Mechanik ihrer Büchsen. Es behinderte einen nur wenn man seine Axt erst aus einen Gegner ziehen zu müsste, statt Fleisch und Knochen völlig zu durchtrennen um darauf hin sich direkt den nächsten widmen zu können. Schlimmer aber noch wäre es aber noch wenn eine Büchse beim abdrücken explodiert und dem Besitzer den Kopf zerfetzt, so wurden alle wichtigen Teile noch einmal geölt und vom Dreck befreit. Vier Zwerge hielten diese Nacht Wache, welche am nächsten Tag auf dem Karren bis zur Burg noch einmal die Augen schließen konnten.

Nach einen guten Frühstück ging es für den Trupp tiefer in das Gebirge zu der Zwergenburg. Am frühen Abend wollten sie das Ale der Burg kosten, sofern es keine Zwischenfälle geben würde. So ging es durch die Täler der Berge immer im Schutze des Dickichts der Bäume. Eine Hand voll Zwerge welche das Gebiet kannten bildete in einer breiten Linie etwa eine halbe Meile vor dem großen Zug die Vorhut, so wurde jeder feindliche Späher erkannt und umgangen.

So gelangten sie unentdeckt auf die Rückseite des Berges, in dem die Burg geschlagen wurde, zu der sie unterwegs waren. Zielsicher führte Gharvin den Trupp zu einer bestimmten Stelle am Berg, dort war meisterlich für ein nicht zwergisches Auge unsichtbar eine Tür in den Fels eingelassen. Mhhhh… Nur ich wurde geschickt um Hilfe zu holen. Aber hier verschwinden noch gut zwei, drei Dutzend weitere Spuren hinter dem Fels. Er strich sich über seinen Bart, Augen auf Männer, vielleicht wurde der Eingang entdeckt! Ein versteckter Hebel ließ die Tür geräuschlos öffnen. Die Waffen fest im Griff machten sie sich auf in den Dunklen Tunnel.

Sie gingen geradewegs durch den Berg. Schon nach etwa zwei Meilen Endete der Weg. Gharvin Teilte seine Männer in zwei Gruppen auf, eine für die rechte Flanke und eine für die linke. Er wusste nicht was sie dort oben erwarten würde, vielleicht kam er zu spät und wenn dies der Fall war, wollte er nicht blind in den Feind laufen wollen. Er drückte auf einen gewöhnlichen Stein und der Fels vor ihnen verschwand Geräuschlos im Boden. Vorsichtig gingen sie aus der Höhle, geblendet vom Licht sahen sie einige Liedschläge lang alles nur verschwommen.

Da sind seh ja endlich! Rief ein Zwerg quer über dem Platz. Noch halb erblindet hörten sie vor sich eine kleine Menge jubeln. Nach dem ihre Augen wieder die nötige Schärfe besaßen, sahen sie wie sich zweihundert Meter vor ihnen ein Pulk tummelte, Krüge erhoben und ihnen zu prosteten. Die Zwerge auf dem Platz winkten sie heran. Holt noch einige Fässer! Sonst sitzen wir gleich auf dem Trockenen, wurde gerufen.

Nach dem nun kurze Zeit später jeder auf dem Platz der Burg einen vollen Krug Ale in den Händen hielt, stieg ein Zwerg auf einen der Tische. Zwerge!… alle schauten zu dem Zwerg welcher sie alle zu gerufen hatte. Mein Name ist Kollir, ich bin Heer dieser schönen kleinen Burg. Ich freue mich das so viele gekommen sind um uns bei zu stehen. Gemeinsam werden wir die Burg halten und hunderte von Grünhäuten in ihren eigenen Blut, Pisse und Gedärme Baden lassen! Jubeln erfüllte den Platz, kurz ließ er die Stimmung auf alle Zwerge wirken, es war gut für die Moral. Danke an Gharvin der so viele tapfere Krieger in so kurzer Zeit auftreiben konnte! Er hob sein Krug dabei und nahm ein großen schluck, welche alle Zwerge ihm nach ahmten. Aber auch danke ich Barrli welcher Dwarkaar und sein 226. Scharfschützenregiment auswendig gemacht hat und ihn sowie Freunde von ihm so sicher hier her durch die Berge geleitet hat. Erneut hob er sein Krug und nahm ein schluck. Ich bin stolz darauf dass so viele den Mut auf das kommende haben…! In der Maße brüllte ein Zwerg. Wir sind doch nicht solche jämmerlichen Feiglinge wie die Grimmenhagener Miliz!!! Alle Zwerge fingen an zu lachen an den Gedanken an diesen Haufen Schwächlinge, welche als größte Feiglinge ihrer Zeit galten.

Als sich alle wieder beruhigten erhob der Zwerg erneut seine Stimme. Die Runen werden schwächer, aber noch scheinen sie einige Tage stand zu halten. Heute Abend wird es also noch nicht so weit sein, also lasst uns trinken! So begonnen die Zwerge ein Fass nach dem anderen zu leeren.

 

Am Samstag den 23. Oktober sollte jeder Zwerg sich um 17Uhr in der Schenke „Mastiffs Hintern“ am Marktplatz in Altdorf eingefunden haben. Es wird großes zu besprechen geben! Dazu im laufe der Woche mehr.

Um 18Uhr werden wir uns dann in die Schlacht stürzen und den Horden eine weitere verheerende Niederlage bescheren!

 

Es wird noch ein weiterer Organisator der Zwergen Partei gesucht. Dieser sollte gern Rollenspiel betreiben, /t4 Schreibrechte besitzen und ein wenig Erfahrung in KT leiten besitzen, da wir wohl 2KTs an diesen Abend sein werden. Schreibt einfach Barrli an und macht euer Event ein wenig besser.

 

Barrli Stahlfaust

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