Der kleine Goblin - Fankunst und Rollenspiel - Forum

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Der kleine Goblin
16. November 2010
09:38
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Gagameel
Schwarzork
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Forumsbeiträge: 568
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23. September 2010
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Feuchter Nebel lag über der zernarbte Landschaft. Voller Grimm ging der kleine Goblin aus dem provisorischem Kriegslager um Holz zu suchen. Die ganze Nacht hat er mir einigen anderen Goblins an den Palisaden gearbeitet um nach 2 Stunden schlaf Feuerholz holen zu gehen.

Seid 5 Monaten begleitet er nun den großen Waaagh und dient nun „Grashnik den Miesen“ und seinen Orkstamm als Sklave. Davor war sein Leben auch nicht besser aber immerhin hatte er ein Leben. Die meisten seiner Kumpels waren Tod. Wenn es den Orks langweilig wurde, konnte es für einen kleinen Git recht schnell gefährlich werden. Erst gestern für Kleena, ein junger unerfahrener Goblin, von Grashnik den Miesen die Glieder ausgerissen. Anschließend hat sich der große Ork über die Schmerzensschreie von Kleena lustig gemacht. Immerhin hat Kleena gut geschmeckt. Sollange Sie noch jung sind schmecken Sie recht zart.

Mit voller Wucht trat der kleine Goblin gegen einen Stein, welcher in hohen Bogen durch das Laubwerk flog und mit einem geräuschvollen „Bloink“ auf etwas Massives landete. Nach einem Moment der Stille war ein wütendes Schnauben zu hören und ein großes wildes, zahnbesetztes Ding begann durch die Gebüsche auf den kleinen Goblin loszupreschen, welcher voller entsetzten das Feuerholz wegwarf und in letzter Sekunde zur Seite sprang. Das riesige Höhlensquig schrie wütenden seines Opfers beraubt auf und lief einem Bogen um einen zweiten angriff zu wagen. Blitzschnell sprang der Gobbo auf um geschwind auf einen Baum zu klettern, der sofort vom Squig belagert wurde. Die Zeit verging, das Höhlensquig zeigt sich von seiner sturen Seite und saß voller Begeisterung unter dem Baum und schaute sehnsüchtig zu seinem Mittagessen auf. Da fing der kleine Git an den Höhlensquig mit den überresten von Kleena zu füttern. Nachdem das Ungetüm sich Satt gefüttert hatte verschwand es mit einigen flinken Sprüngen wieder ins Unterholz.

Doch wie es sich für ein Goblin gehörte wartete der kleine Git noch eine gute Stunde bevor er vom Baum herabstieg, sein Feuerholz sich schnappte und flink ins Lager zurück rannte wo Ihn schon ein paar übelgelaunte Orks erwarteten. „Woa wars da!“ fragte ein großa Orkkrieger den kleinen Git um Ihn mit einem großen Tritt über den Platz zu befördern. „Du musst mia nä Hüddä bau’n!“ schrie er Ihn hinterher. Grabba und Hamma waren schon fleißig dabei die Teile für eine passable Ork-Hütte zusammen zutragen. „Woa warst gewes’n? Da Bozz hat da Schleppa dat Bein gebroch’n weil er dachtä dat ez du wärzt un’ dia faul vor da arbeit gedrückt hättezt.“ In kurzen Worten erzählte der kleine Goblin von den wilden Ungetüm im Wald und erntete dafür nur Spott. „Hälzt dia wohl füa nen Squigtreiba, wat? Glaub mia kleina, auf dia wartät nua arbeit un’ da Supp’ntopp, wia füa unz allä hia!“ sties Hamma lachen aus.

 Als es dunkler wurde und die Orks und Goblins zur Ruhe kamen schlich sich der kleine Goblin zum Herdfeuer, steckte sich reichlich Fleisch ein um flink und leise in die Nacht zu entkommen. Bei einer nahegelegenen Höhle baute der kleine Git ein Pferch anschließend lief er den ganzen Weg entlang zu dem Baum, wo er die Bestie das letzte mal gesehen hatte. Dort brach er sich ein Ast ab und Spitze Ihn vorne an um so einen passablen Speer zu erhalten. Vorsichtig ging er durch das Gebüsch und folgte den spuren des Squigs, welches es am morgen dort hinterlassen hat. Nach einigen hundert Metern sah er das Ungetüm im Mondlicht auf einen Felsen schlafen. Mit einem gezielten Wurf schmieß er ein Stück Fleisch gegen das Höhlensquig, welches aufwachte und es begierig verzehrte. Sofort nam das Tier den Goblins in den Augenschein und stürmte drauf los, doch ein weiteres Stückchen Fleisch flog auf das Squig zu und brachten es sofort zum stehen. So lockte das kleine Git den Höhlensquig zu dem Pferch und sperrte es dort ein. Eine ganze Woche lang ging der Goblin jede Nacht zu der Höhle und fütterte das Squig, doch als er wieder hinwollte stellte er fest das der Pferch offen war und das Höhlensquig sich befreit hat und weggelaufen war.

 Niedergeschlagen schlich der kleine Gobbo ins Lager zurück doch hörte er seltsamerweise immer ein rascheln hinter sich so das er endlich froh war das Lager zu erreichen. Am Lager angekommen wartete schon voller Wut Grashnik auf Ihn und schrie in an „WOA WARST DU???“ um Ihn dann mit einem wilden Schlag über den Platz zu schicken. Vom schlag des Orks stark benommen nam der kleine Goblin in der Ferne das schimmern der Squigzähne des Höhlensquigs war und wie im rausch warf er ein Stück Fleisch im hohen Bogen dem Waaaghboss Grashnik ins Gesicht. Der Ork war es gewöhnt, das in die enge getriebene Goblins mit Gegenständen nach Ihm warfen, doch waren diese in der Regel spitz und nicht Fleischig. Ausserdem wurden diese Gegenstände nicht von einer riesigen, wütenden Kugel welche nur aus Zähnen bestand begleitet. Verdutzt schauten sich die umherstehenden Orks an als die Wilde Kugel mit Ihren Boss in den Büschen verschwand und bis auf ein paar Einzelteile nur einen angeschlagenen Git zurück gelassen hatte.

Wie ist es dem kleinen Goblin ergangen? Wird er in dem Suppenkochtopf landen? Dies und mehr beim nächsten mal.

16. November 2010
10:03
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erdknuffel
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Forumsbeiträge: 2203
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16. September 2010
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' class='wp-smiley' /> Schöner Einstand. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen und ich bin gespannt zu erfahren wie es weiter geht!

Auf die Gefahr hin das es eh schon jeder kennt: Musstet ihr beim lesen des Textes auch die ganze Zeit an dieses Lied denken?

BlogGildeTwitter

16. November 2010
13:46
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Lykant
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17. September 2010
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Squigs sind ohnehin so süss <3.... und Goblins...

Wollen wir tauschen? Ihr bekommt Zwerge und wir dafür Goblins? Die Orks dürft ihr behalten.

Mitglied des Redaktionsteams.

http://www.silberfalken.eu/

16. November 2010
21:15
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Gagameel
Schwarzork
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23. September 2010
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Den Song kannte ich noch nicht. Ich muss sagen das der Song wirklich gut dazu passt ' class='wp-smiley' />

17. November 2010
08:48
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Erecronn
Österreich
Git Gargboss
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16. September 2010
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Toller Beginn! Ich will unbedingt mehr davon ' class='wp-smiley' />

17. November 2010
08:51
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Gagameel
Schwarzork
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23. September 2010
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Der kleine Goblin Teil 2

Nach wenigen Sekunden fasten sich die Orks wieder. Ihr Waaaghboss war weg und dies bedeutete nichts anderes als das sich spontan Ihre Aufstiegschancen verbessert haben. Noch besser wären Sie allerdings wenn der Kerl neben Ihnen zusammengeschlagen auf den Boden liegen würde, befand der größte Teil der Orks und so brach binnen Sekunden eine wilde Schlägerei aus. Der vor schreck erstarrte kleine Goblin versuchte gerade sich dezent aus dem Gefahrenbereich zu schleichen als er auch schon von einigen brutalen Schlägen von „Kloppa den Zahnlosen“ niedergestreckt wurde.

 

Es wurde gerade hell und die Sonne ging auf als der kleine Gobbo lächelnd wieder zu sich kam.

Sie haben Ihn geschlagen! Ihn den kleinen Sklaven. Dies konnte nur eins Bedeuten, Sie akzeptierten Ihn als Krieger. Zugegeben, er ist sofort umgefallen und war der erste der am Boden lag doch ist es nicht besser der kleinste Krieger in der Hierarchie zu sein als ein einfacher wertloser Sklave?

 

Kaum war er auf den Beinen als auch schon der „alte Prügla“ Ihn anraunte. „Dua Git, steh net so dumm rum un’ geh zu da Schatzhauf’n un’ rüstä dia aus. Wia treff’n unz gleich an da Übungsplatz un’ dann zeig Iha dia ain paa trickz“.

Dieses ließ sich der junge Krieger nicht zweimal sagen und rannte geschwind zu einem großen Haufen voller Unrat und Rüstungsteilen. Erst probierte er die schweren Metallteile an die die Orks so gerne tragen, doch waren Sie viel zu schwer so das er sich aus einer alten Lederschürze einen Harnisch bastelte. Ein paar glitzernde Metallteile ließen Ihn respektabel und gefährlich aussehen.

Ein alter abgenutzter Lederhandschuh wurde mit ein paar einfachen Anpassungen in eine schmucke Lederkappe verwandelt. Nur was die Wahl der Waffen anging war der Goblin sich unsicher.

Entweder eine große Zweihand-Streitaxt oder ein alter schartiger Spalta standen zur Auswahl, doch waren diese beiden für den Git zu schwer, so das er an seinen Speer einfach einen rostigen Nagel band.

Bevor der kleine Goblin zum Übungsplatz ging lockte er flink den entlaufenen Höhlensquig in einem der Pferche in denen normalerweise die Wildschweine,welche dem Stamm als Nahrung dienten eingesperrt waren. Das wilde Ungetüm hatte Ihn wirklich Glück gebracht und so spendierte er dem Tier einen großen Brocken Fleisch.

Auf den Übungsplatz wartete schon der „alte Prügla“ auf ihn, um Ihn eine kleine Unterweisung in den Umgang mit dem Speer zu geben.

Der „alte Prügla“ gehörte zu den wenigen Orks die man großzügig als „Nett“ bezeichnen konnte. Dies lag vermutlich an sein Alter, den für einen Ork war er steinalt und immer wenn er den Goblin ein paar kleine Tricks zeigt hatte er so ein kleines lächeln in den Augen.

(Wozu man allerdings erwähnen sollte das Orks nicht lächeln und dementsprechend der Ork auch was anderes in den Augen haben konnte).

Nach einigen Stunden harten Übens kam „Krumpf“ der neue Waaaghboss anmaschiert und schrie laut: “Auf, Auf Iha faul’n Hundä wia geh’n jetzt da Stump’n mosch’n!“

Schnell sammelte sich eine Gruppe gewaltbereiter Orkkrieger und zog mit dem kleinen Git in schlepptau einer nahe gelegenen Zwergensiedlung entgegen. Der kleine Goblin schaffte es mit mühe und Not den wilden Höhlensquig mit zur Siedlung zu deregieren. An der Siedlung angekommen wurde kurz die Strategie durchgegangen wie die Siedlung zu erobern sei. Da die Orks keinen versuch unternahmen sich an die Siedlung anzuschleichen bauten Sich schon die ersten Dorfbewohner mit Äxten und Hämmern vor Ihren Palisaden auf und so einigten die Orks sich auf einen direkten Frontalangriff. Als die ersten Orks auf die Gegner losstürmten schaute sich der kleine Goblin um und suchte für seinen Squig ein passendes Opfer. Am rande des Schlachtfelds sah er einen Zwerg der anscheinend am Bein verletzt war. Im großen Bogen warf der Goblin ein Stück Wildschweinfleisch in Richtung des Zwerges und pickste den Höhlensquig von hinten an, so das dieser wie vom Teufel besessen auf den verwundeten Zwergen losging.

Der angeschlagene Zwerg konnte nur mit großer Mühe das Squig davon abhalten Ihm den Kopf abzureißen als ein weiterer Zwerg sich mit voller Wucht auf das Höhlensquig warf und es so zu Fall brachte. Schnell realisierte der kleine Goblin das das Höhlensquig den beiden Zwergen unterlegen ist und ohne seine Hilfe bald nur noch als Suppenfleisch taugen würde. So nahm der Git seinen ganzen Mut zusammen und stürmte den Zwergen entgegen.

 

Werden die Zwergen den Goblin oder das Höhlensquig töten. Kann der Goblin seine Stellung halten und wie finden die anderen Goblins seinen ungeahnten aufstieg? Dies und mehr beim nächsten mal…

17. November 2010
08:57
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erdknuffel
WAAAGH.de Team im Ruhestand
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Forumsbeiträge: 2203
Mitglied seit:
16. September 2010
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Heut Mittag gibt es bei mir Schnitzel, ich muss wirklich aufpassen das ich das nicht irgendjemandem lachend ins Gesicht schleuder! ' class='wp-smiley' />

*will mehr*

BlogGildeTwitter

17. November 2010
12:10
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_Minou_
Snotling
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14. Oktober 2010
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Mag das kleine Git sehr und bin schon ganz gespannt wie es weitergeht 

17. November 2010
17:58
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Zimtim
Snotling
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Forumsbeiträge: 11
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19. Oktober 2010
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Schön erzählt ' class='wp-smiley' />

aber bitte nicht  die Hühnerfüße vergessen, die Gits gerne als modischen Blickfang einsetzen ' class='wp-smiley' /> und kommt Mampfi noch ins Spiel, der böseste und gefräßigste aller Squigs?

 

Es bleibt spannend ' class='wp-smiley' />

17. November 2010
18:34
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Lykant
WAAAGH.de Team im Ruhestand
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Forumsbeiträge: 690
Mitglied seit:
17. September 2010
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Zwerge... gib ihnen Saures, kleiner Git!

 

Um Erdknuffels post zu verstehen habe ich mehrere Stunden gebraucht... aber jetzt lache ich mich gerade tot. x)

Mitglied des Redaktionsteams.

http://www.silberfalken.eu/

17. November 2010
19:51
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Zangorfina
Git
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Forumsbeiträge: 56
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30. September 2010
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Nette Geschichte!

 

Bin schon auf die weiteren Abenteuer des Gobbos gespannt.

Mit freundlichen Grüßen

Zango

 

 

„Jeder Mensch hat das Recht auf schlechte Laune. Man sollte das in die Verfassung aufnehmen.“ 

Georges Simeon

18. November 2010
08:45
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Gagameel
Schwarzork
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23. September 2010
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Der kleine Goblin Teil 3

 

Mit voller Wucht rammte der kleine Goblin sein nagelbewehrten Speer in den Rücken des Zwerges

welcher sein Squig bedrängte. Mühelos schob Sich der rostige Nagel des Speers durch die Kettenrüstung und drang eine Handbreite in den Krieger ein.

Mit einem wütenden Schmerzensschrei ließ der Zwerg von dem Squig ab und überließ Ihn seinen angeschlagenen Kumpanen um sich den Goblin zuzuwenden.

Ein lächeln huschte über sein Gesicht als er die zitternde Lanze des kleinen Gits betrachtete.

Mit hocherhobener Axt ging er auf den kleinen Treiber zu, der zitternd zurück wich um über eine Wurzel zu stolpern und rücklings auf den Boden zu fallen. Mit einem weiten Sprung landete der wütenden Zwergenkrieger auf dem Git um Ihn mit einem kräftigen Schlag zu erledigen, doch bevor er sein Werk vollenden konnte flog ein dicker Stein gegen seinen Kopf.

Leicht benommen viel der Zwerg zurück und bevor er den Werfer ausmachen konnte flogen weitere unzählige Steine Ihm entgegen. Wärend der Krieger schütztend sein Arm vor sein Gesicht hielt und dabei langsam zurück kroch stürmten vier mit kleinen Knüppeln bewaffnete Goblins aus einem nahegelegenen Gebüsch um mit hysterischen Gekichere auf den am Boden liegenden Zwergen einzuprügeln.

Schnell war der kleine Git aufgesprungen um „Hamma“, „Schleppa“ , „Grabba“ und „Flinka“ zu unterstützten, welche Ihm gerade das Leben gerettet haben.

Nachdem der am bodenliegende Zwerg sich nicht mehr bewegte rief Hamma zum kleinen Git:“ Dua dumma Snotling muss dia `nen Schleuda oda `nen Bog`n besorg`n. Da Nahkampf iz füa unz Gobboz nix!“ In windes eile machten sich die Goblins über die Ausrüstung des toten Zwergenkriegers her um Ihn seiner Schätze zu berauben. Ein lautes Grollen unterbrach die Bande und ein schneller Blick über die Schulter verriet den Gobbos das das Höhlensquig wohl mit dem anderen Zwerg sehr gut fertig geworden ist, den ein abgenagtes Bein hing aussen an seinen Zähnen herrunter und das Ungetüm kam schnurstracks auf sie  zu.

Voller Panik rannten die kleinen Goblins in das Unterholz zurück. Reich belanden mit der Ausrüstung des bezwungenen Gegners. Der kleine Git aber blieb zurück und fischte mit seinem Speer das abgenagte Bein aus der Zahnlücke des Höhlensquigs, welches sich ruhig neben Ihn gestellt hatte und Ihn erwartungsvoll ansah.
Die Orks hatten sich indes bis zum Dorfzentrum vorgekämpft um dort in die nahegelegene Taverne einzudringen. Mit großen schweren Fässern Bier beladen kamen Ihm schon die ersten Orkkrieger entgegen. „Dua sollest dia beeil’n bevoa dat bestä schon weg iz!“ rief im der „alte Prügla“ entgegen. Mit seinem mittlerweile recht anhänglich gewordenen Höhlensquig rannte der kleine Goblin ins Dorfzentrum. Überall lagen Tote oder fast tote Zwerge rum. Frauen und Kinder waren nicht zu sehen, wahrscheinlich waren Sie schon vor Tagen geflohen oder haben sich versteckt.

Als er die Taverne betrat sah er schon die ersten Orks betrunken in der Ecke liegen. Da Ihm die Fässer zu schwer waren begnügte sich der kleine Goblin mit einem Fässchen Starkbier als Beute.

Mit ein paar giftigen Pilzen und etwas Urin ließe sich daraus sicherlich ein gutes Goblin-Pils herstellen.

Seinen Schatz in den Händen haltend rannte der kleine Goblin aus der Taverne. Aus dem Augenwinkel sah er kurz etwas aufblinken um dann direkt von einem Pfeil in der Schulter getroffen zu werden. Sofort ging der kleine Git zu Boden…

 

Wird der kleine Goblin den Angriff überleben? Wer hat den Pfeil auf Ihn abgeschossen und wie ergeht es seinen Gobbo-Kumpels? Den letzte Teil gibt’s morgen <img src=" />

18. November 2010
11:39
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Lykant
WAAAGH.de Team im Ruhestand
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17. September 2010
sp_UserOfflineSmall Offline

Letzter Teil? ' class='wp-smiley' />

Mitglied des Redaktionsteams.

http://www.silberfalken.eu/

18. November 2010
11:44
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erdknuffel
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Forumsbeiträge: 2203
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16. September 2010
sp_UserOfflineSmall Offline

Wie, nur ein vierteiler??? Bin schon aufs Ende gespannt, hoffe der kleine Goblin wird am Ende nicht Opfer seines eigenen Squigs!

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18. November 2010
13:01
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hugo_hirsch
Git
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24. September 2010
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tolle geschichte freue mich auf den vierten teil.

gruss hugo

http://sigs.onlinewelten.com/war/sigs/770989_40378.jpg

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