Amazon in der Kritik - Seite 3 - Dies und das - Forum

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Amazon in der Kritik
2. Dezember 2011
10:46
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Chuckchuck
Waaaghstr. 17
Sexiest Ork alive
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Forumsbeiträge: 889
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17. September 2010
sp_UserOfflineSmall Offline

Gamer0815 schrieb:

Nichts schmeckt besser als die leidvollen Tränen ausgebeuteter Arbeiter in meiner Nahrung! muhahaha

LOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOL wie schön bösä!

Ihr Schmerz ist für mich wie süsser Wein ;D

http://www.sloganizer.net/style1,Chuckchuck.png
Chuckchuck Norrisnorris

2. Dezember 2011
11:39
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Eisenweib
Git
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Forumsbeiträge: 95
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19. September 2010
sp_UserOfflineSmall Offline

Gagameel schrieb:

Desweiteren sage ich ja nicht das Ihr alle Händchen haltend um den Maibaum hüpfen sollt, sondern das man als Verbraucher versuchen sollte darauf zu achten wo man sein Geld reinsteckt.

 

Also ich finde es klasse, dass auch mal ein anderes Thema hier angeschnitten wird und kann deinem Zitat nur zustimmen.

Die Welt ist so erschreckend oberflächlich und nur noch mit Scheuklappen zu ertragen. Dennoch muss man diese auch mal beiseite legen und über den eigenen Tellerrand blicken.

Sicher, alle Baustellen kann man nicht abdecken, aber seinen eigenen kleinen Teil beitragen, sollte jedem möglich sein.

 

Shave my back and call me an elf!

4. Dezember 2011
10:21
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Gagameel
Schwarzork
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Forumsbeiträge: 568
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23. September 2010
sp_UserOfflineSmall Offline

Eisenweib schrieb:

Also ich finde es klasse, dass auch mal ein anderes Thema hier angeschnitten wird und kann deinem Zitat nur zustimmen.

Ich finde es klasse das nicht an allen das Thema so spurlos dran vorbei geht. Zumindest Wissen sollte man woran man ist.

4. Dezember 2011
12:10
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Ano
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Gagameel schrieb:

Amazon beschäftigt massenhaft Arbeitslose ohne Vergütung
 

http://www.spiegel.de/wirtscha.....166,00.htm

SERVER-FEHLER 404

Dokument nicht gefunden

oO

Man sollte auch nicht mehr allem glauben, was die einztige investigative Enthüllungsmaschine Bildz…äh… der Spiegel heute publiziert <img src=" />


"Fair Trade" ist übrigens ein missverständlicher und utopischer Begriff. Wenn ein Bauer in Tansania genauso viel verdienen würde wie ein europäischer Bauer, wäre er reicher als Dienstleistungsbetreibende (die in diesem Jahrhundert 90% des weltweiten Arbeitmarktes ausmachen werden). Und wenn man weiterhin bedenkt, dass ca. 10% der Weltbevölkerung 90% der weltweiten Reichtümer halten, könnte dies zu einer abstrusen ökonomischen Divergenz führen.

"Fair Trade" ist Gewissensbalsam für brave Konsumenten. Lasst euch nichts einreden. <img src=" class="wp-smiley" />

Fairly Ano

4. Dezember 2011
18:19
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Eisenweib
Git
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Forumsbeiträge: 95
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19. September 2010
sp_UserOfflineSmall Offline

Statt langem Text hier einfach mal ein: Quatsch @ Ano

 

Kein Mensch, der sich mit dem Thema Fairtrade auch nur ansatzweise beschäftigt, geht von europäischen Einkommensverhältnissen aus.Vielmehr versuchen solche Projekte an mehreren Punkten anzusetzen um ansatzweise

menschliche Arbeitsbedingungen zu schaffen. Das fängt bei Arbeitsschutzbestimmungen an (Schutzkleidung bei Pestizideinsatz), geregelten Pausen (denn es gibt genug Arbeiter, die nicht einmal zur Toilette dürfen), Unterstützung bei der Bildung von Gewerkschaften bis zu "fairen" Löhnen, d.h Löhnen, von denen die Menschen zumindest leben können.

Dass das Fairtrade-Siegel auch im Marketing benutzt wird als Kaufargument, bleibt dabei nicht aus. Ebenso wenig wird man jeglichen Missbrauch verhindern können.

Aber deswegen gleich ein wirklich sinnvolles Prinzip verteufeln?

Im Übrigen würden auch dem deutschen Markt ein paar der Fairtrade-Prinzipien ganz gut zu Gesicht stehen.

Dann bräuchten nicht Milliarden an Subventionen die deutsche Landwirtschaft am Leben erhalten.

Aber billig ist ja geil, oder?

 

Shave my back and call me an elf!

4. Dezember 2011
20:31
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Gagameel
Schwarzork
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Forumsbeiträge: 568
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23. September 2010
sp_UserOfflineSmall Offline

Das geht dann in die richtung: "Lasst es bleiben, ihr könnt doch sowieso nichts ändern!"

Ich bin der Menung das man es zumindest versuchen sollte.

5. Dezember 2011
11:09
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Gagameel
Schwarzork
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Forumsbeiträge: 568
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23. September 2010
sp_UserOfflineSmall Offline

Ich habe hier ein coolen Link der ein ausrechnet wieviele Sklaven für ein arbeiten.

http://slaveryfootprint.org/re.....s/#results

Als "Gamer" beansprucht man davon wirklich viele.

5. Dezember 2011
11:11
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Gagameel
Schwarzork
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Forumsbeiträge: 568
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23. September 2010
sp_UserOfflineSmall Offline

Gagameel schrieb:

Ich habe hier ein coolen Link gefunden der ein ausrechnet wieviele Sklaven* für ein arbeiten.

http://slaveryfootprint.org/re.....s/#results

Als "Gamer" beansprucht man davon wirklich viele.

*Sklaverei im sinne von Kinderarbeit, Zwangsprostitution und wirtschaftliche Ausbeutung

5. Dezember 2011
18:01
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Mesroriol
Git
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Mitglied seit:
18. November 2010
sp_UserOfflineSmall Offline

Solche Geschichten wie bei Amazon, sind eben die Ergebnisse einer Politik, die seit 1982 gezielt so betrieben wird. Ob es nun Neoliberalismus oder wie hier in Deutschland, als angebotsorientierte Wirtschaftspolititik benannt wird, die Ergebnisse sind stets dieselben, die Gesellschaft tanzt nach dem Takt der Wirtschaft.

 

Leiharbeit, befristete Beschäftigungsverhältnisse, unbezahlte Praktiker, Niedriglohnjobs oder 1 Eurojobs etc., der Mensch (Beschäftigte) gerät immer mehr in die Tretmühle. Die Arbeitgeber haben das schonungslos für sich (aus-)genutzt, stets mit dem Argument: "Ansonsten sei die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft gefährdet". Ein Totschlagsargument ( noch immer ) par excellence! Das Wunderbare daran, alle können sich als Getriebene darstellen. Im Prinzip will das ja niemand…aber!

 

Das ist natürlich extrem heuchlerisch. Genauso wie aktuell die Eurokrise. George Souros hat jüngst wieder kritisiert, dass zwar die Hedgefonds ( denen er ja seinen Reichtum verdankt ) ein ziemlich mieses Geschäft betrieben, aber die Politik es verabsäumt hätte, ihre Rolle als Regulierer wahrzunehmen. Gut, er hat tatsächlich die Politik schon seit Jahren gemahnt. Doch weshalb hat die Politik nicht reguliert – und will es zumindest in den USA und Großbritannien nicht – weil die Politik eben seit dreißig Jahren den Einflüsterungen der Wirtschaft gefolgt ist. Sie hat blindlings umgesetzt, was die wollten.

 

Und genauso läuft das hier in Deutschland. Eine Industriehörigere Regierung nach der anderen, wobei die Partei keine Rolle spielt. Wenn man sich allein das schmierige Theater um den Mindestlohn anschaut, so kommt einem das Kotzen.

 

Das was bei Amazon beispielsweise abläuft, ist bewußt von der Politik gewollt! Solange das nicht durch die Medien geht, wird das durchgezogen. Die wissen um den Mißbrauch auf Unternehmerseite und selbst die Bundesagentur ist nicht frei davon. Als ich bei der Bundesagentur gearbeitet hatte, waren ca. 50% auf unserem Amt Leiharbeiter, die das teilweise seit über zehn Jahren so abzogen. Befristet bis zum Maximum, dann eine halbjährige Pause – wurde genutzt zur Fortbildung – und dann ging`s wieder für 2 1/2 Jahre in die Befristung.  Seit vier jahren allerdings dürfen sie es jetzt auch nicht mehr. Mußten also zwanghaft etliche übernehmen.

 

Es ist die Politik die solche Exzesse möglich macht. Und solange selbst in Zeiten von Massenarbeitslosigkeit, die Arbeitslosigkeit immer noch als ein rein individuelles Problem dargestellt wird, wird sich daran auch nichts ändern. Die Politik interessiert nur die Statistik, sonst nichts! So verkommt Arbeit zum reinen Selbstzweck, denn wie heißt es doch oft: "Alles was Arbeit schafft ist sozial" oder " Schlecht bezahlte Arbeit sei doch immer noch besser als keine"!

Solche Aussagen sind sowas von Asozial, zeigen aber eben deutlich wohin wir gekommen sind.

5. Dezember 2011
19:00
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Ano
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Eisenweib schrieb:

Statt langem Text hier einfach mal ein: Quatsch @ Ano

Alles andere als Quark, Eisenweib. Du stellst das Einkommensniveau in Frage, verteidigst aber europäisierten Arbeitnehmerschutz? Wie willst du bitte das eine vom anderen trennen, Robin Hood? Bauer José darf jetzt scheissen, muss aber trotzdem ohne Kohle nach Hause gehen?

Die Produzenten deines leckeren Arabica-Cafés sind nicht Pygmäenbauern in Afrika und auch keine schwitzenden Afroamerikaner im tiefen Dschungel, sondern Oligarchen mit Latifundien von der Größe des Saarlandes! Die lachen sich hinter dem fair-trade-Siegel kapputt, weil sie nun ihre 0815-Bohnen als Gourmet-Produkte für mehr Geld an gläubige Konsumenten wie dich verkaufen können! Darüber freut sich übrigens auch die unrasierte möchtegernalternative Verkäuferin deines "kleine Welt Lädchens".

Ich habe 17 Jahre in Brasilien gelebt. Unser gesetzlicher Arbeitnehmerschutz lässt "westlichen Standart" wie Rotkäpchen aussehen.

Respectfully Ano

5. Dezember 2011
19:11
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Ano
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Eisenweib schrieb:

Im Übrigen würden auch dem deutschen Markt ein paar der Fairtrade-Prinzipien ganz gut zu Gesicht stehen.

Dann bräuchten nicht Milliarden an Subventionen die deutsche Landwirtschaft am Leben erhalten.

Das ist übrigens auch zusammenhangsloser Humbug. Erstens ist die Regelung eines fairen und Menschenrechtsstandarts gemäßem Binnenmarkts mit Sinn und Zweck der europäischen Union, der – Überraschung – die BRD auch angehört. Wieso sonst sollte man afrikanischen Bauern unter "fair trade" das gleiche gönnen wollen? Hast dich da voll wiedersprochen.

Zweitens sind deutsche Bauern Unternehmer, die tun und lassen was und wann sie wollen! Wieso sollte man ihre eigenen Arbeitszeiten und ihre Arbeitsbedingungen regeln? Da hast du etwas missverstanden.

Drittens ist Deutschland der "Kornspeicher Europas", was an europäischen Subventionen in die Felder fließt landet über Dosen und Wurstwarenhändler wieder in unseren Mägen. Das nenn ich eine eher sinnvolle Investition <img src=" />

Außerdem gibt es in der BRD ein ähnlich missbräuchliches Siegel: "Bio".

Es lebe die Wurst! Ano

6. Dezember 2011
08:13
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Gagameel
Schwarzork
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Forumsbeiträge: 568
Mitglied seit:
23. September 2010
sp_UserOfflineSmall Offline

@Ano

Die "Fair trade" Branche steht an gewissen scheidewegen, doch setzt Sie sich prinzipiell für bessere Arbeitsbedingungen, bessere Vergütung usw. ein. Ich kann auch drauf verzichten und mir Produkte kaufen welche beispielsweise durch Kinderarbeit hergestellt wurden. Soll es zwar nicht geben aber wer kontrollierts? Fair Trade Produkte werden im gegensatz dazu regelmäßig kontrolliert.

Was die Subvension der deutschen Agrarbetriebe angeht so ist das eine Sache für sich. Die Preise der Bauern werden gedrückt ohne ende. Immer mehr kleine Bauern gehen pleite und die hohe subventionen gehen beispielsweise zu Edeka; Molkereibetrieben oder gar an Billardvereinen, Golfplätzen, Kirchengemeinden und Töchtern von Vize-Landwirtschaftsministern.

http://www.n24.de/news/newsite.....38630.html

 

Was ist daran Fair trade?

 

ps.

Mesroriol ich gebe dir recht!

6. Dezember 2011
11:10
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Ras al Ghul
Git Gargboss
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3. Mai 2011
sp_UserOfflineSmall Offline

Ano schrieb:

Man sollte auch nicht mehr allem glauben, was die einztige investigative Enthüllungsmaschine Bildz…äh… der Spiegel heute publiziert <img src=" />


"Fair Trade" ist übrigens ein missverständlicher und utopischer Begriff. Wenn ein Bauer in Tansania genauso viel verdienen würde wie ein europäischer Bauer, wäre er reicher als Dienstleistungsbetreibende (die in diesem Jahrhundert 90% des weltweiten Arbeitmarktes ausmachen werden). Und wenn man weiterhin bedenkt, dass ca. 10% der Weltbevölkerung 90% der weltweiten Reichtümer halten, könnte dies zu einer abstrusen ökonomischen Divergenz führen.


Hmm´ du sagst die Anderen schreiben wieder nur Quark. Die "Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen" von Amazon sind nicht erst seit dem Artikel im Spiegel bekannt. Allerdings ist Amazon auch kein Einzeltäter…

Kannst Du uns vielleicht bitte gezielt erklären, warum man diesem Artikel keinen Glauben schenken sollte?

Fair Trade/ GEPA hat es sich auch nicht zur Aufgabe gemacht, das ein Bauer aus den Schwellenländern/ Dritte Welt Ländern das Gleiche wie ein europäischer Bauer verdienen muß/ kann. Allein die (regionalen) Faktoren wie Politik und wirtschaftlichen Bedingungen in den entsprechenden Ländern sind völlig anders. Hat hier auch keiner behauptet.

Und alle als schwarze Schafe bei den Marken (FairTrade/Bio) hinzustellen, löst die bekannten Probleme auch nicht und dürfte auch grundlegend falsch sein.Die Alternativen sind mit Sicherheit auch nicht besser bzw. sind diese Alternativen der Grund, das es Marken wie FairTrade/ BIO gibt. Weiterhin gibt es auch Erzeuger, die ihre Ware aus ökologischem Anbau anbieten aber sich nicht diesen Marken unterordnen und trotzdem die strengen Auflagen erfüllen.

Öhm´ und die "ökonomische Divergenz" zielt wohl eher auf die  +/-10% der Weltbevölkerung und deren enormen Reichtum und nicht auf das gleiche "Einkommensverhältnis" zwischen einem Bauer aus Tansania und Europa. (der Vergleich hinkt auch schon deshalb, das du ein Land mit einer Union gleichsetzt). Und es gibt auch jede Menge armer Bauern in Europa...

 

Aber ich kann auch alles mies reden, wenn mir danach ist…

"There are two kinds of people in this world"
"those with loaded guns ...and those that dig."
"You dig!"

6. Dezember 2011
13:44
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Ano
Gast
Guests

Ich lese den Spiegel schon über 13 Jahren und habe letztes Jahr aufgehört, ihn zu abbonieren. Seit der Wikileaks-Affaire hat sich der Spiegel von seiner investigativen Vergangenheit (man erinnere sich an die Berichte über die RAF) entfernt und sich der populistischen aktuellen Mehrheit angeschlossen. Du musst dir vorstellen, dass so ein Medium täglich Schlagzeilen machen muss und dass die Wahrheit dabei eher sekundären Rang hat. Große Unternehmen wie Amazon zocken jeden Tag viele Menschen ab, keine Frage. Ich steh nur nicht auf Hetzjagd.

Es ging mir bei in meiner Kritik lediglich darum, dass die Deutschen sich für die Créme in Sachen Gerechtigkeit und Ethik halten und dabei nicht einmal wissen, was in anderen Ländern vor sich geht. In Deutschland ist keiner wirklich arm. Es gibt kein zweitens Land auf der Welt, indem Arbeitslose staatliche Finanzen und ein Dach überm Kopf gestellt bekommen. Und "Bauern" (also die Handelspartner des fair trade) in anderen Ländern sind nicht einzelne Schufter wie wir sie kennen, sondern Magnaten mit tausenden Angestellten! Der größte Sojaproduzent Brasiliens hat Anbaugrund größer als das Saarland!

Und man kann in dieser Diskussion sehr wohl ein Land mit einer Union vergleichen. Abgesehen von den Völkerrechtlichen Unterschieden zwischen beiden rechtlichen Konstrukten, reden wir hier von Wirtschaft und Gerechtigkeit. Falls es dir entgangen sein sollte, ist die EU viel mehr als eine monetarische oder wirtschaftliche Union. Sie betreibt Justiz und Rechtsangleichung, jährlich transformiert der Bundestag mehr EU-Richtlinien als er selbst Gesetze entwirft.

Btw diskutiere ich sehr gern mit dieser Community. Lasst euch von meiner Wortwahl nicht abschrecken.

Respectfully Ano

6. Dezember 2011
14:32
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Gagameel
Schwarzork
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Forumsbeiträge: 568
Mitglied seit:
23. September 2010
sp_UserOfflineSmall Offline

Das der Spiegel immer mehr zum Propagandablatt wird ist wohl ein allgemeiner trend wie es bei der Stern, dem Focus und Co auch der Fall ist. Dies ist auch kein neues Phänomen sondern schon recht alt, siehe bspw. http://www.nachdenkseiten.de

Da zu behaupten das hier keiner wirklich arm ist, ist brutalster Sozial- Zynismus.

 

ps.

Wobei ich dir glaube das du das nicht so meinst

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