Kurzgeschichte: Die Abenteuer des blinden Zwerges Angscht – 3. Teil

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Als einziger Eingang für den diesjährigen Wettbewerb handelt es sich automatisch um den Sieger, eine Abstimmung entfällt.


Angscht tastet seine Hüften ab, und erinnert sich, dass seine Trennaxt irgendwo auf dem Schlachtfeld liegt. Er wendet sich nur kurz dem Leichnam des grossen kopflosen Schwarzorks zu, schnappt sich seine sehr unhandliche Schlachtaxt, dreht sich dreimal um sich herum, schwingt die Schlachtaxt mit grossem Umfang und schleudert sie auf den Magus zu.Ein dummer Ork tritt dabei gerade aus der Reihe, und die geschleuderte Schlachtaxt schneidet sich tief in seinen Leib. Verwundert blickt er Angscht an, zuckt enttäuschend mit seinen Schultern, und fällt rückwärts zu Boden.Luzomin_000

Angscht rennt auf den Magus zu, und springt ausweichend nach rechts als eine lilafarbene Energiekugel auf ihn zurast, und begibt sich neben einem Ork in Deckung. Angscht hebt leicht seinen Kopf, als der Ork hinter welchem er Schutz suchte zu ihm hinunter Blickt, seine Fäuste ballt und sich in die Hände tapst, als würde Angscht nun eine schöne Prügelei zu erwarten haben.

Weitere Orks wenden sich Angscht zu, und gerade als der Ork seine Faust in die Höhe streckt um zum ersten Schlag auszuholen, umschlängeln ihn zuckende Stromschläge wie kleine Blitze, leuchtet dabei in einem hellen lila auf, und ein Gestank macht sich breit wie von mehrfach verkohltem Fleisch, bis nurnoch das blanke Skelet des Orks vor Angscht steht, und vor ihm zusammenfällt.

Der Magus hat seinen eigenen Verbündeten mit einer Energiekugel beworfen, und bereits eine weitere zuckende Energiekugel kommt auf Angscht zu. Angscht macht einen Hechtsprung nach links, worauf die Energiekugel die Orks trifft, welche sich zuvor auf eine Prügelei mit einem kleinen Zwerg freuten, und wiederum bleiben nur ihre Skelette zurück.

„Angscht! Komm mal her!“ vernimmt Angscht hinter sich, und läuft gleich zu Hograsch zurück. „Was ist denn Hograsch? Was schreist du hier so rum?“ wirft Angscht Hograsch fragend an. „ So kommst du wohl kaum weiter. Ohne deine Trennaxt, und auch ohne eine Fernkampfwaffe ist es mühselig gegen einen Magier zu kämpfen“, antwortet ihm Hograsch, und durchwühlt dabei seine Seitentasche. „Nun sag bloss du hast eine Armbrust dabei, und ein blinder Dawi soll einen Magus abschiessen, der dann mit seiner Magie den Pfeil kaputtmacht? Glänzend deine Ideen plötzlich Hograsch“, seufzt Angscht vorwurfsvoll, „und dabei hat die Schlacht doch so schön angefangen…“. Hograsch hält in seiner Tasche das Objekt fest welches er gesucht hat, doch wirft er erst einen grimmigen Blick Angscht zu: „Habe ich dich jemals enttäuscht mein Freund?“

Angscht senkt sein Haupt und scharrt mit seinem rechten Fuss verlegen in der durchs Orkblut schwarz gewordenen Erde herum. „Nai, Tromm“, bröckelt Angscht hervor. „Entschuldigung angenommen, Freund.“, entgegnet ihm Hograsch, während er zwei Objekte aus seiner Seitentasche zieht, „Gut, nun nimm, und zieh sie an.“, und reicht Angscht zwei Handschuhe aus einem seltenen roten Gromrillstahl, welche bis zu den Ellbogen reichen, und Teile von Runen erkennbar angebracht sind. Angscht prüft kurz fragend, welches wohl der linke und welches der rechte Handschuh sein könnte.

„Zieh sie einfach an Angscht. Das seltene Material passt sich optimal deinem Körper an, und verändert sich nach der Anpassung für hundert Jahre nicht. Du kannst sie also durchaus als ein Geschenk betrachten.“ erklärt ihm Hograsch. Angscht streift sich nun einfach mal einen Handschuh über seinen rechten Arm, und als seine Fingerspitzen das Ende des Handschuhs erreichen, schimmert der ganze Handschuh kurz rötlich auf, und blinkt wie der Flügel einer davonflatternden Taube, der rote Gromrillstahl wirkt dabei fast weich, ja fast zähflüssig, und passt sich dabei dem ganzen Arm von Angscht an, worauf das blinkende leuchten erlischt. „Fühlt sich an wie angegossen!“, beschreibt Angscht erstaunt den Handschuh, und zieht sich sogleich auch den anderen Handschuh an, und wieder in derselben rötlich blinkenden Weise, passt sich auch der zweite Handschuh seinem linken Arm an.

„Mein Grossonkel Sagrasch kam auf die Idee diese Handschuhe zu schmieden, als er dieses seltene rote Gromrillerz fand, da es sich leicht mit Runen verbinden lässt, und immer seine Form zurückerhält.“, erzählt Hograsch begeistert. Angscht wendet sich Hograsch zu und blickt ihn fragend an: „Welcher deiner Grossonkeln war das nochmal? Wenn ich mich recht erinnere, hast du zwölf Grossonkel mit diesem Namen, inklusive deines Grossvaters?“. „Ja, beim Stein, mein Urgrossvati wollte nach fünfzehn Bälgern seine Frau einen Namen aussuchen lassen, da sie eh die meiste Zeit mit ihnen verbringen wird bevor sie ihren Vati in die Stollen begleiten, und sprach immer zu ihr:<<Sag rasch>>, was der vertrottelte Einschreiber immer gleich aufschrieb. Erst als mein Urgrossvati bei einer Geburt erkältet war, änderte sich diese Namensfolge. Auch wenn sich der Name dieses Grossonkels wie ein Niesanfall anhört…!

Aber zum Glück wurde der Einschreiber bald pensioniert. Ich könnte mir aber vorstellen, dass sein Gehstock nicht grundlos zerbrach, worauf der Einschreiber wegen zersplittertem Kiefer in Pension geschickt wurde…“. Angscht lauscht aufmerksam Hograsch’s Worten. „Ach und ich meine meinen Grossonkel Sagrasch, welcher in der alten schwarzen Mine starb, welche nach einem grossen Knall einstürzte. Seine wenigen Kinder fertigten dann diese Handschuhe an, nachdem er sie wenigstens noch zu einzelnen Platten schmieden konnte. Ach,“, seufzt Hograsch,“ was hätte er mit den roten Gromrillstahlplatten wohl gemacht wenn er nicht vergessen hätte, dass diese schwarze Mine wegen hohem Schwarzpulverkonzentrat in den Wänden so gemieden wurde…“. „Bestimmt hätte er nur ein Windrädchen daraus geschmiedet. Ihm fiel doch eh einmal zu oft die Decke auf den Kopf…“ tröstet Angscht seinen Freund.

„Und nun?“ fragt Angscht, „Gibt es noch eine praktische Waffe zu diesen Armschützern, oder glaubst du mehr defensive Rüstungsteile reichen aus, um die Distanz zu einem Chaosmagier zu umgehen? Ich hatte nicht vor die Flucht zu ergreifen Hograsch!“

„Dies ist bereits die Waffe mein Freund. Ich erläutere es dir: Wenn du deine Faust ballst, wird die Rune der Sprengung auf deinem Fingerrücken vervollständigt. Doch sie ist verkehrt herum geschrieben, wodurch wenn du nun jemanden schlägst, die Rune der Sprengung auf diesen übertragen wird, worauf dieser mit einem Knall leicht zerbersten wird wenn du Fleisch getroffen hast. Auch auf der Unterseite deiner Handfläche befindet sich ein Teil einer Rune. Wenn du beiläufig mit der unteren Handfläche über den Handrücken der anderen Hand streichst, aktiviert sich eine beständige Feuerrune, welche in der Führung deiner Hände eine Strähne von Feuer auf den Boden oder Unebenheiten wie Gegenstände oder Gegner legen wird, und noch etwas weiterbrennt.“ Verblüfft und dankend wendet sich Angscht von Hograsch ab, geht auf einen Ork zu und probiert dieses Wunderwerk an zwergischem Erfindergeist einfach mal aus. Angscht boxt nur leicht, einem dumm guckenden Ork in die Magengegend.

„Und nun?“, fragt Angscht in die Luft. Dabei bemerkt er, wie sich das Gesicht des Orks zu verziehen beginnt, und laut zu schreien anfängt. Ein Knallgeräusch macht sich bemerkbar, und die Bauchhöhle des Orks liegt offen.

Angscht beginnt fürchterlich zu lachen, und läuft durch die Reihen der Orks und boxt sie einem nach dem andern auf ihre Körper, welche sowieso einer grossen Zielscheibe gleichen. Durch die härteren Schläge wirkt auch die Rune der Sprengung stärker, und in lautem Knallen, gleich einer Kettenexplosion von TNT welche man oft in Steinbrüchen verwendet, zerbersten die Körper der Orks, und sprengt sie in mehrere Teile.

Da fliegt eine lilafarbene Energiekugel auf Angscht zu, welcher er gerade noch mit einem Hechtsprung hinter die Leichenberge der Orks ausweichen kann. „Klatsch in die Hände!“ hört Angscht seinen Freund Hograsch rufen. Angscht steht wieder auf, und stützt sich auf dem Leichenberg ab. „Wozu soll ich denn in die Hände klatschen?“, fragt sich Angscht, „ich habe doch noch garnicht gewonnen…“. Widersinnig klatscht Angscht kurz in die Hände, wodurch beim Aufeinandertreffen der unteren Handflächen eine besondere Rune des Feuers aktiviert wird, und eine Kürbisgrosse Feuerkugel entsteht und sich in eilende Bewegung versetzt.

Doch die Feuerkugel bewegt sich leicht auf Angscht zu, worauf er sich rückwärts mit dem Rücken zu Boden setzt, und die Feuerkugel nur knapp über seinem Kopf hinweg fliegt, und mit ansteigend rasender Geschwindigkeit in einer Orkmenge aufprallt und sie in heisse Flammen hüllt. Angscht dreht sich und betrachtet die schreienden Orks die unter dem Feuer leidend zu Boden fallen. Hograsch eilt zu seinem Freund und hilft ihm aufzustehen. „Das hätte leicht ins Auge gehen können, wo ich doch keine guten Augen mehr habe“, brummelt Angscht Hograsch an. „Du hast mich ja auch nicht ausreden lassen!“ erklärt Hograsch, während er Angscht aufrichtet, „Wenn du die dritte Rune durchs Klatschen aktivierst, musst du deine Handwurzeln nahe zusammenhalten, und deine Fingerspitzen auseinanderhalten. Jeweils wie du dies tust, wird die Feuerkugel schon von Beginn an langsamer oder schneller durch die Lüfte befördert. Schneller wird sie von sich aus mit der Zeit, sollte sie kein Ziel treffen. Durch die Anziehungs- und Zentrifugalkraft des Mondes Mannslieb, kam eine Feuerkugel meiner Vettern erst nach einem knappen Monat mit einer gewaltigen Geschwindigkeit an. Also sei Vorsichtig wohin du zielst!“

Hograsch bemerkt vor ihm eine lilafarbene Energiekugel welche auf ihn zurast, und er kann gerade noch seinen Schild hervornehmen, worauf die Energiekugel auf seinen Schild prallt und die Rune der Druckwelle aktiviert wird, die Energiekugel positiv aufgeladen wird durch den Gegendruck und die Kugel an sich zerbricht als wäre sie aus Glas, und sich viele Blitze züngelnd breitmachen, und auf nebenstehende Orks geschleudert wird, welche wie von tausend Blitzen zuckend zu Boden brechen, als ob ihre schwarzen Herzen stillstehen würden. Durch den Druck dieses Wurfes wird Hograsch drei Fuss rückwärts über das schwarzgefärbte Gras geschoben, während Angscht eine
Hechtrolle nach rechts ansetzt um dem Geschoss auszuweichen.

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10 Kommentare
  1. Idrinth sagt:

    Das leichte Schneiden tut mir leid, habe versucht nichts wichtiges zu entfernen, aber die Explosion war ein „klein“ wenig zu saftig.

  2. Badun sagt:

    oh… ähm, ok…
    wiso bin ich der einzige teilnehmer?
    dachte 3-4 hätten vor mir teilgenommen?

  3. Idrinth sagt:

    Badun said
    dachte 3-4 hätten vor mir teilgenommen?

    Zugesagt aber nichts geschickt missfallen

  4. Laznotz sagt:

    Ich hätte mitschreiben sollen, ich werde dann nochmal eine nachliefern auch wenn die nimmer bewertet wird.

     

    Zur Geschichte?

    Findet das in einem Übungsgefecht statt oder in einer richtigen Schlacht?

    Während einer Schlacht hat man keine Zeit seelenruhig ne Rüstungs anzulegen, besonders nicht wenn ein Magier einem im Visier hat.

     

    Kann ein Zwerg überhaupt so rumhüpfen…ähhh rollen?

    Zwerge sind einer der lahmsten Völker in der Warhammerwelt^^

     

    Ist Angscht nen Slayer?

    Slayer wollen sterben, deiner hängt ziemlich an seinem Leben und trägt sogar ne Rüstung.

     

     

     

     

  5. Idrinth sagt:

    Laznotz said
    Ich hätte mitschreiben sollen, ich werde dann nochmal eine nachliefern auch wenn die nimmer bewertet wird.    

    Ich nehm Geschichten auch außerhalb von Events gerne laecheln

  6. Xarloc sagt:

    also die geschichte find ich gut, meinen respekt und dank Badun

     

    laznotz hat aber nicht ganz unrecht die nehmen sich etwas viel zeit im kampf um die sachen anzuzihen, af der anderen seite wäre es ansonsten vll schwer zu erklären gewesen zwinkern

     

    @ laznotz, slayer suchen aber einen ruhmreichen tod vll war er schlichtweg in seinen augen kein ruhmreicher zwinkern ist ja nicht so das alle slayer von ner brücke springen wollen um unbedingt zu sterben. Eher wollen sie ihm kampf ihre ungade richten

  7. Badun sagt:

    @latnotz, kannst dir gern wie angegeben, die ersten beiden Teile der Geschichte durchlesen.
    und ja, es handelt sich um eine schlacht, allerdings müssen die distanzen nicht unbedingt kurz sein.
    rein die stelle wo sich die beiden unterhalten, ist in einem umkreis von etwa 30meter radius kein lebender gegner mehr, sonder nur viele Leichenteile, und nebst dem Magus sind die stärksten der Armee bereits gefallen, und zumindest die Orks haben keinen führer mehr. dazu kommt dass es eine schneiende Nacht ist, was die sicht schon einschränken kann, und wenn sich eine solch kleine gruppe von gegnern fast desinteressiert um ihre eigenen angelegenheiten kümmert, kann das andere schon verwirren oder deren kampfeslust rauben.

    und wie Xarloc es beschreibt, ja Angscht ist ein Slayer, doch er sucht einen ruhmreichen tod. doch er ist praktisch blind, und kann den feind ohnehin nur erfühlen, ala Daredevil.

    und wirklich eine gute Rüstung hat Angscht nicht. nur dei beiden Armschützer bekommt er geschenkt derzeit. sein bester Freund Hograsch hingegen, ist stark gepanzert. aber wie genau, würde man erst kurz vor ende der schlacht erfahren, wenn die beiden auf weitere Personen treffen.

    geschrieben wärs schon zwinkern

    ich hätt übrigens dennoch gerne eine art abstimmung. ohne konkurenz zu gewinnen, finde ich langweilig. so erfahr ich ja nicht, ob man den neuen Verlauf der Geschichte gerne liest…

    zumindest hängt es mit der motivation etwas zusammen, wie oft ich dann weiterschreibe.

    derzeit hängt meine Schreibmaschine etwas, da ich erst informationen zusammentragen muss, wegen neuer, sehr wichtiger charaktere.
    so ists halt, wenn man eine geschichte in einem bestehenden Universum schreibt.

    und was den magier angeht, braucht man nur nicht in dessen reichweite zu kommen.
    zudem, wenn die wichtigen, mächtigsten und führenden Einheiten einer Armee sterben, ist der rest der Armee nurnoch ein haufen von Kriegern die nicht wissen wie sie vorgehen sollen. Orks sind imstande sich gegenseitig zu behindern, nur um der erste zu sein der einen Zwerg verprügeln darf, was zu viel streitigkeiten unter den orks führen kann. es sind ja nicht alle solch starken individuen wie in WAR online…
    und dann fressen sich manche eh gegenseitig… ohne jemandem zu nahe zu treten, ich finde die orks ein starkes dummes volk.

  8. Idrinth sagt:

    Badun said
    ich hätt übrigens dennoch gerne eine art abstimmung. ohne konkurenz zu gewinnen, finde ich langweilig. so erfahr ich ja nicht, ob man den neuen Verlauf der Geschichte gerne liest…

    Kann gerne eine schalten, wo man deine Geschichte bewerten darf laecheln 7-Sterne-System? 5-Sterne-System? Schulnoten? engl. Schulnoten? Was hättest du gern, @Badun?

  9. Badun sagt:

    ach 5sterne system klingt doch interessant laecheln
    bei den schulnoten verwechsel ich doch sonst eh immer was, weil wir in der schweiz das gegenteil von DE und AT haben… Sterne kommen denk ich gut an. @Idrinth

    seltsamerweise, finde ich, wird mit nur 1500 Wörtern kaum etwas erzählt…

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