Kolumne: Eine Frage des Charakters

WAR existiert seit nunmehr 2 Jahren. Dazu nochmal ein „Herzlichen Glückwunsch und alles Gute!“ von mir.

Es ist ein Spiel fantastischer Schlachten und epischer Auseinandersetzungen. Doch das Spiel wäre nichts ohne seine Spieler, seine Einwohner, sein Herz und seine Seele. Wir Spieler machen WAR zu dem, was es letztendlich ist. Wir können gemeinsam Public Quests abschließen, Dungeons plündern oder Festungen unserer Feinde schleifen. Jeder von uns ist ein Teil des Ganzen.

Manch einer kämpft lieber in kleinen Gruppen, der Andere wird zum mächtigen Heerführer. Wir bestimmen das Spiel auf vielen Wegen. Durch unseren Spielstil, unser Geschick, Freunde und natürlich auch durch die Wahl unseres Charakters.

Nichts ist entscheidender als die Charakterwahl in einem MMORPG. Der Charakter ist das Alter-Ego, der Avatar im Spiel und damit eine besondere Person. Ob es nun ein völlig anderer Charakter als der Spieler ist oder nur ein Abbild des Spielers, ist dabei unwichtig. Manch ein Spieler hat viele aktive Charaktere, der andere wechselt vielleicht regelmäßig seinen Hauptcharakter, Andere (so wie ich) sind ihrem Main auf ewig treu.

Bei der Erstellung des Charakters gibt es viele Dinge zu beachten. Welche Rasse möchte ich spielen, welche Karriere? Lieber Schaden oder doch heilen? Mag ich dicke Plattenrüstungen oder stehe ich doch lieber auf feinste Seide? Jeder Spieler hat hier seine Vorlieben, egal ob es nun der „Immer nur Elfen-Spieler“ ist oder der „Ich töte grundsätzlich nur im Nahkampf-Spieler“.

Aber warum wählt man so? Viele von uns suchen in ihrem Charakter eine Ähnlichkeit, etwas Ansprechendes. Dies geschieht meistens unbewusst. Kaum ein Spieler wird sich blind durch die Auswahlmenüs klicken und danach das nehmen, was dabei so entstanden ist.

Ich kenne einen Slayerspieler, der in allen MMOs nur Zwerge spielt. Er ist selbst ca 1.75m groß, allerdings sehr stämmig gebaut und hat eine sehr zwergische Lebenseinstellung. Ein toller Kerl (aber er trägt keinen Bart 🙁 ). Auf die Frage, warum denn nun Zwerge, kam die einfache Antwort: „Weil sie cool sind.“ Wobei da natürlich noch viel mehr dahinter steckt. Zu seiner Karriere befragt kam dann schon (nach einer längeren Pause) eine ausführlichere Antwort:

„Ich mag den Slayer. Er ist eine sehr außergewöhnliche Karriere. Ein großer Krieger und außergewöhnlicher Kämpfer. Er ist echt hart und unnachgiebig. Ein Zwerg, der Legenden schreiben wird und es ist schon tragisch, dass er klanglos untergehen wird.“

Ich selbst spiele meistens Menschen. Ich finde auch andere Rassen sehr ansprechend, aber ich kann mich mehr mit der eigenen Rasse identifizieren. Seitdem ich WAR spiele, bin ich Hexenjäger. Früher war ich immer Magier / Hexenmeister / Zauberer etc. Ich fand den Hexenjäger damals beim Charaktererstellen einfach cool. Er sah toll aus und hat einen schönen Lore Hintergrund. Er ist, zumindest im WFRSP, eine der mächtigsten Karrieren. Unerbittlich, schnell und diszipliniert. Dabei meistens total unbeliebt bei seinen Mitmenschen. Doch hätte mir der Kampfstil nicht gefallen, so wäre ich heute kein Hexenjäger. Mir gefällt das Taktieren im Getümmel; der Rausch des Adrenalins, wenn man sein Opfer erreicht und versucht es so schnell wie möglich umzubringen. Deswegen bin ich Hexenjäger. Bis heute und für immer!

Mich interessiert nun Eure Geschichte! Warum spielt Ihr euren Charakter, was hat Euch zur Auswahl bewogen? Würdet Ihr es wieder tun? Und ist er für Euch etwas besonderes oder nur ein Pixelhaufen, der auf Kommando tötet?

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Über Thorst

Thorst ist ein WAR Spieler der ersten Stunde und begeisterter Warhammer Hobbyist. Er spielt einen Hexenjäger auf dem Server Drakenwald.

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20 Kommentare
  1. Tiaro sagt:

    Also meine Charaktere spiegeln auch immer einen Teil von mir wieder. Der Maschinist war der erste Charakter den in in Warhammer erstellt habe und ich denke er steht für meine Liebe zur Technik und zum Basteln. Leider ist er aber auch ein Zwerg was sich sehr mit meinem eigentlichen Wesen beißt. Zwerge stehen ja mehr oder weniger für das männliche Extrem. Sie sind breit gebaut, sind Stolz auf ihre Bärte und lieben das Trinken über alles. Nichts was irgendwer mit mir in Verbindung bringen würde^^

    Mit Elfen kann ich mich da wesentlich mehr identifizieren. Elfen sind weiße und denken erst bevor sie sprechen. Allgemein umgibt sie eine Aura der Ruhe und Gelassenheit. Außerdem achten sie auf ihr benehmen und als Junge vom Dorf mag ich auch ihre Liebe zur Natur 🙂

    Meine Lieblingsrolle in MMOs ist eigentlich der Hybrid der alles kann. Ich will für meine Mitspieler das sein was sie brauchen und ihnen helfen. In Warhammer gibt es diese Klasse leider nicht. In WoW habe ich daher einen Druiden und später einen Paladin gespielt. Da ich dort mit dem heilen nicht sonderlich erfolgreich war habe ich mich auf Schaden und Tanken beschränkt. Meine Rolle die ich auch in Warhammer mit meinem Schwarzen Gardisten eingenommen habe und jetzt als Schwertmeister auch weiterführe.

    Etwas was für mich überhaupt nicht geht sind übrigens weibliche Charaktere… aus irgendeinem Grund kann ich mich sogar mit einem blauen Tentakelmonster mehr identifizieren als mit einer Frau (wobei der Weg von Elf zu Frau eig. nicht so weit ist^^). Aber das ist ein eigenes obskures Kapitel und das hier genauer zu erläutern würde wohl zu weit führen…

    MfG Tiaro

  2. Tiaro sagt:

    Also meine Charaktere spiegeln auch immer einen Teil von mir wieder. Der Maschinist war der erste Charakter den in in Warhammer erstellt habe und ich denke er steht für meine Liebe zur Technik und zum Basteln. Leider ist er aber auch ein Zwerg was sich sehr mit meinem eigentlichen Wesen beißt. Zwerge stehen ja mehr oder weniger für das männliche Extrem. Sie sind breit gebaut, sind Stolz auf ihre Bärte und lieben das Trinken über alles. Nichts was irgendwer mit mir in Verbindung bringen würde^^

    Mit Elfen kann ich mich da wesentlich mehr identifizieren. Elfen sind weiße und denken erst bevor sie sprechen. Allgemein umgibt sie eine Aura der Ruhe und Gelassenheit. Außerdem achten sie auf ihr benehmen und als Junge vom Dorf mag ich auch ihre Liebe zur Natur laecheln

    Meine Lieblingsrolle in MMOs ist eigentlich der Hybrid der alles kann. Ich will für meine Mitspieler das sein was sie brauchen und ihnen helfen. In Warhammer gibt es diese Klasse leider nicht. In WoW habe ich daher einen Druiden und später einen Paladin gespielt. Da ich dort mit dem heilen nicht sonderlich erfolgreich war habe ich mich auf Schaden und Tanken beschränkt. Meine Rolle die ich auch in Warhammer mit meinem Schwarzen Gardisten eingenommen habe und jetzt als Schwertmeister auch weiterführe.

    Etwas was für mich überhaupt nicht geht sind übrigens weibliche Charaktere… aus irgendeinem Grund kann ich mich sogar mit einem blauen Tentakelmonster mehr identifizieren als mit einer Frau (wobei der Weg von Elf zu Frau eig. nicht so weit ist^^). Aber das ist ein eigenes obskures Kapitel und das hier genauer zu erläutern würde wohl zu weit führen…

    MfG Tiaro

  3. Rachsucht84 sagt:

    Ich bin einer der ständig seine Charaktere switcht. Aber die Rassen, die mich am meisten reizen und auch am weitesten bei der Stange gehalten haben sind Grünhäute und Zwerge. Zwerge faszinierten mich schon immer. Stämmig, klein, durchhaltend und lange Bärte! In WAR werden sie außerdem als kleine Wikinger dargestellt, was noch um einiges mehr für sie spricht.
    Hier hat mich der Runenprister am weitesten begleitet. Aber auch Slayer und Eisenbrecher sind Klassen, die ich ab und an gerne Spiele.
    Grünhäute sind marodierende wilde Stämme, die mit einer primitiven Hackordnung agieren und handeln. Hierbei haben mich die Goblins am meisten gereizt. Der Squigtreiber ist mein höchster Charakter, der auf Stufe 40 aber leider seinen Reiz verloren hat. Der Schamy macht mir momentan viel mehr Spaß, weil er einfach richtig richtig fies ist 😉 Kampfheiler sind einfach spaßig und Resistenzen zu verstärken ist auch ein nicht zu verachtender Bonus.

    Warum spiele ich diese Charaktere? Unterstützung ist mein Ding. Ob heilend oder mit Mali/Boni belegend wird meine Grp zur ultimativen Kampfmaschiene! Dafür muss man aber auch Einbußungen im 1on1 aufnehmen. Aber grundsätzlich kann man sich auf seine Leute verlassen 🙂
    Ebenso ist der optische Aspekt etwas, was mich ebenso anspricht. Fiese, kleine Gits, die auf Wölfen reiten oder Wikinger, die mit Runen bespickt durch die Lange ziehen sind einfach großartig! Genau auch nach diesem atmosphärischen Aspekt gebe ich mir auch Mühe und nehme mir Zeit für die Namensgebung.

  4. Rachsucht84 sagt:

    Ich bin einer der ständig seine Charaktere switcht. Aber die Rassen, die mich am meisten reizen und auch am weitesten bei der Stange gehalten haben sind Grünhäute und Zwerge. Zwerge faszinierten mich schon immer. Stämmig, klein, durchhaltend und lange Bärte! In WAR werden sie außerdem als kleine Wikinger dargestellt, was noch um einiges mehr für sie spricht.
    Hier hat mich der Runenprister am weitesten begleitet. Aber auch Slayer und Eisenbrecher sind Klassen, die ich ab und an gerne Spiele.
    Grünhäute sind marodierende wilde Stämme, die mit einer primitiven Hackordnung agieren und handeln. Hierbei haben mich die Goblins am meisten gereizt. Der Squigtreiber ist mein höchster Charakter, der auf Stufe 40 aber leider seinen Reiz verloren hat. Der Schamy macht mir momentan viel mehr Spaß, weil er einfach richtig richtig fies ist zwinkern Kampfheiler sind einfach spaßig und Resistenzen zu verstärken ist auch ein nicht zu verachtender Bonus.

    Warum spiele ich diese Charaktere? Unterstützung ist mein Ding. Ob heilend oder mit Mali/Boni belegend wird meine Grp zur ultimativen Kampfmaschiene! Dafür muss man aber auch Einbußungen im 1on1 aufnehmen. Aber grundsätzlich kann man sich auf seine Leute verlassen laecheln
    Ebenso ist der optische Aspekt etwas, was mich ebenso anspricht. Fiese, kleine Gits, die auf Wölfen reiten oder Wikinger, die mit Runen bespickt durch die Lange ziehen sind einfach großartig! Genau auch nach diesem atmosphärischen Aspekt gebe ich mir auch Mühe und nehme mir Zeit für die Namensgebung.

  5. Bulldoc sagt:

    Ich kann meine Charakterwahl nicht wirklich begründen. Ich habe mit nem Feuermagier begonnen, bin dann zum Schwarzork gewechselt und habe dann mal einen Schamanen ausprobieren wollen bei dem ich hängengeblieben bin und von dem ich nicht lassen kann.

    Mir ist bei der Auswahl weniger die Rasse oder Klasse wichtig, sondern eher das „Look and feel“. Sie muss mir natürlich optisch gefallen und sie muss sich „flüssig“ spielen lassen.
    In diesem anderen Spiel mit „W“ hatte ich damals dieses Gefühl bei nem menschlichen Hexenmeister. Die beiden haben weder optisch noch klassenmäßig was gemeinsam und trotzdem waren bzw. sind es meine Lieblingschars

  6. Bulldoc sagt:

    Ich kann meine Charakterwahl nicht wirklich begründen. Ich habe mit nem Feuermagier begonnen, bin dann zum Schwarzork gewechselt und habe dann mal einen Schamanen ausprobieren wollen bei dem ich hängengeblieben bin und von dem ich nicht lassen kann.

    Mir ist bei der Auswahl weniger die Rasse oder Klasse wichtig, sondern eher das „Look and feel“. Sie muss mir natürlich optisch gefallen und sie muss sich „flüssig“ spielen lassen.
    In diesem anderen Spiel mit „W“ hatte ich damals dieses Gefühl bei nem menschlichen Hexenmeister. Die beiden haben weder optisch noch klassenmäßig was gemeinsam und trotzdem waren bzw. sind es meine Lieblingschars

  7. Barrli sagt:

    Mhhhh

    Womit sicher viele jetzt nicht rechnen werden… Ich bin leidenschaftlicher Zwergenspieler! Sie sind halt das stärkste Volk in der Warhammerwelt und brauchen mich. Ich denke durch den krassen gegensatz zu meinen RL char spiele ich diese Klasse am liebsten. Saufen, saufen, rülpsen, handeln ohne nach zu denken, meckern auch wenn es kein Grund dazu gibt und vieles mehr halt^^

    So ist man im RL halt nicht und das mag ich :> Spitzohren kann jeder spielen, da sie wie der RLmensch sind. Die Zwerge sind das krasse Gegenteil und sind so Tag für Tag ein echtes Abenteuer für mich.

     

    Barrli Stahlfaust

    Zwerg aus Leidenschaft

  8. Alaarik sagt:

    Ich habe die Entscheidung getroffen einen Zwergeneisenbrecher zu spielen.

    Es war eine Herzensentscheidung und eine Roleplayentscheidung.
    Denn ich bin ein Gerechtigkeitsfanatiker ^^
    Ich kenne die Chroniken recht gut und konnte mir ein Bild machen von Menschen / Elfen und Zwerge.
    Und da blieb nur eins , Zwerge !

    Was spricht gegen die Destros:

    Dunkelelfen wollen die Welt versklaven und werden jedes Wesen, das sie kriegen können in den Blutkesseln opfern, um sie anschliessend an den Zinnen ihrer Festen aufzuhängen.

    Das Chaos will die Hölle auf Erden .

    Den Orks geht es nur um eins , töten töten töten.

    Von daher war die Böse Fraktion ein NO GO ^^

    Die Menschen sind ein schwaches Volk , kurzlebig und wankelmutig.
    Die Menschen sind ein Grund warum sich das Chaos ausbreiten kann und konnte.
    Durch ihre stetige Anhängerschaft konnte sich das Chaos immer und immer wieder aus seiner Wüste befreien und die „zivilisierten Welten angreifen“

    Die Hochelfen spielen kaum noch eine Rolle… einst ein großes mächtiges Reich haben sie sich gesplittet.

    Die Anhänger der „Alten“ Hochelfen ..inzwischen klein und wenige, ernten sie was sie gesäät haben.
    Den Niedergang.

    Die Dunkelelfen , verfolgen das alte Ziel der Hochelfen weiter ..“Weltherrschaft“ leben in Dekadenz und hängen dem Blutkult an.

    Die Waldelfen (nicht im Spiel) üben sich in Askese und versuchen mit der Natur in Einklang zu leben.
    Und haben mit ihren Vettern auf Ulthuan nichts mehr gemeinsam und sich losgesagt.

    Was fehlt sind die Zwerge.

    SIe sind neben den Elfen das älteste Volk der Welt.
    Sie hängen keinem Bösen Kult an , sie wollen nicht die Weltherrschaft und werden sich niemals mit den anderen „Guten“ Völkern um Land streiten.

    Was die Chaoszwerge angeht so möchte ich das Buch des Grolls zitieren um nochmal , was viele nicht wissen zu belegen , das Chaoszwerge keine Zwerge sind die sich dem Chaos freiwillig anschlossen so wie Menschen oder so mancher Elf.

    Die Ankunft des Chaos

    Nach einer Niederschrift im großen Buch des Grolls, der ältesten aller Zwergenchroniken, zerriss die Ankunft des Chaos Erde, Himmel, und erschütterte die Berge in ihren Grundfesten. Der Himmel verdunkelte sich […] Die Zwerge beobachteten den Himmel, unsicher was passieren würde.

    Laut den Zwergen war es Grungni persönlich, der sie vor dem Chaos warnte und ihnen zeigte wie sie sich tief ind den Bergeneingraben sollten.[…]Als die Winde der Magie die Erde verwüsteten und Stürme den feinen Warpstaub überall absetzten, verdarb und mutierte alles was mit ihm in Berührung kam.[…] Grausige Monster suchten die Berge heim und Dämonen gingen selbst am Tage um.

    Jene Zwerge , die durch das Große Schädelland nach Osten gezogen waren, konnten sich schlechter schützen. Ihre Siedlungen waren nicht annähernd so tief in den Fels gegraben wie die alten Festungen im Weltrandgebirge und keine Grimnir kein Grungni und lkeine Valaya erschien um sie zu führen.

    Seit jeher gelten diese verschollenen Zwergenklans (Chaoszwerge) als Waisen – Klans.

    Die verbliebenen Zwerge sind genügsam , erlich und treu .
    Sie brachten den Menschen die Technologien bei, wärend die Elfen den Menschen die Zauberei brachten. Die Zauberei ist nichts anderes als „das Chaos“ und diese lehnen alle Zwerge ab . Deshalb nutzen sie die Runen. Magie die gebannt wurde und entfesselt werden muss, aber nicht mehr gefährlich ist oder korumpierend.

    Sie wurden verraten, kämpften alleine und standen vor dem Untergang. Ihr Volk ist nurnoch von geringer Zahl. Doch sollte das Reich der Zwerge jemals untergehen, wird es von allen Völkern das letzte sein und es wird stehend im Kampf untergehen.

    Zwerge sind ihrem Gebirgsreich perfekt angepasst, sie sind lang wie breit , haben Arme wie Baumstämme und können Äxte tragen die ein Elf oder Mensch nicht mal anheben könnte .

    Alles Gründe für mich einen Zwerg zu spielen .. liegt auf der Hand oder ? 🙂

    Ok was ihre Goldgier anbetrifft ist das eine Sache für sich , aber wenn man bedenkt , das ihr Reichtum nurnoch ein Hundertstel von dem ist, was sie einst hatten ..kann ich die Gier nachvollziehen …sie wollen nur das zurück was sie einst besaßen :D.

    Nicht zuvergessen , das die „Bösen“ richtige Gegner brauchen und ein stolzer todesmutiger Zwerg in dicker Gromrilrüstung ist , so denk ich mal das beste !

  9. Alaarik sagt:

    Ich habe die Entscheidung getroffen einen Zwergeneisenbrecher zu spielen.

    Es war eine Herzensentscheidung und eine Roleplayentscheidung.
    Denn ich bin ein Gerechtigkeitsfanatiker ^^
    Ich kenne die Chroniken recht gut und konnte mir ein Bild machen von Menschen / Elfen und Zwerge.
    Und da blieb nur eins , Zwerge !

    Was spricht gegen die Destros:

    Dunkelelfen wollen die Welt versklaven und werden jedes Wesen, das sie kriegen können in den Blutkesseln opfern, um sie anschliessend an den Zinnen ihrer Festen aufzuhängen.

    Das Chaos will die Hölle auf Erden .

    Den Orks geht es nur um eins , töten töten töten.

    Von daher war die Böse Fraktion ein NO GO ^^

    Die Menschen sind ein schwaches Volk , kurzlebig und wankelmutig.
    Die Menschen sind ein Grund warum sich das Chaos ausbreiten kann und konnte.
    Durch ihre stetige Anhängerschaft konnte sich das Chaos immer und immer wieder aus seiner Wüste befreien und die „zivilisierten Welten angreifen“

    Die Hochelfen spielen kaum noch eine Rolle… einst ein großes mächtiges Reich haben sie sich gesplittet.

    Die Anhänger der „Alten“ Hochelfen ..inzwischen klein und wenige, ernten sie was sie gesäät haben.
    Den Niedergang.

    Die Dunkelelfen , verfolgen das alte Ziel der Hochelfen weiter ..“Weltherrschaft“ leben in Dekadenz und hängen dem Blutkult an.

    Die Waldelfen (nicht im Spiel) üben sich in Askese und versuchen mit der Natur in Einklang zu leben.
    Und haben mit ihren Vettern auf Ulthuan nichts mehr gemeinsam und sich losgesagt.

    Was fehlt sind die Zwerge.

    SIe sind neben den Elfen das älteste Volk der Welt.
    Sie hängen keinem Bösen Kult an , sie wollen nicht die Weltherrschaft und werden sich niemals mit den anderen „Guten“ Völkern um Land streiten.

    Was die Chaoszwerge angeht so möchte ich das Buch des Grolls zitieren um nochmal , was viele nicht wissen zu belegen , das Chaoszwerge keine Zwerge sind die sich dem Chaos freiwillig anschlossen so wie Menschen oder so mancher Elf.

    Die Ankunft des Chaos

    Nach einer Niederschrift im großen Buch des Grolls, der ältesten aller Zwergenchroniken, zerriss die Ankunft des Chaos Erde, Himmel, und erschütterte die Berge in ihren Grundfesten. Der Himmel verdunkelte sich […] Die Zwerge beobachteten den Himmel, unsicher was passieren würde.

    Laut den Zwergen war es Grungni persönlich, der sie vor dem Chaos warnte und ihnen zeigte wie sie sich tief ind den Bergeneingraben sollten.[…]Als die Winde der Magie die Erde verwüsteten und Stürme den feinen Warpstaub überall absetzten, verdarb und mutierte alles was mit ihm in Berührung kam.[…] Grausige Monster suchten die Berge heim und Dämonen gingen selbst am Tage um.

    Jene Zwerge , die durch das Große Schädelland nach Osten gezogen waren, konnten sich schlechter schützen. Ihre Siedlungen waren nicht annähernd so tief in den Fels gegraben wie die alten Festungen im Weltrandgebirge und keine Grimnir kein Grungni und lkeine Valaya erschien um sie zu führen.

    Seit jeher gelten diese verschollenen Zwergenklans (Chaoszwerge) als Waisen – Klans.

    Die verbliebenen Zwerge sind genügsam , erlich und treu .
    Sie brachten den Menschen die Technologien bei, wärend die Elfen den Menschen die Zauberei brachten. Die Zauberei ist nichts anderes als „das Chaos“ und diese lehnen alle Zwerge ab . Deshalb nutzen sie die Runen. Magie die gebannt wurde und entfesselt werden muss, aber nicht mehr gefährlich ist oder korumpierend.

    Sie wurden verraten, kämpften alleine und standen vor dem Untergang. Ihr Volk ist nurnoch von geringer Zahl. Doch sollte das Reich der Zwerge jemals untergehen, wird es von allen Völkern das letzte sein und es wird stehend im Kampf untergehen.

    Zwerge sind ihrem Gebirgsreich perfekt angepasst, sie sind lang wie breit , haben Arme wie Baumstämme und können Äxte tragen die ein Elf oder Mensch nicht mal anheben könnte .

    Alles Gründe für mich einen Zwerg zu spielen .. liegt auf der Hand oder ? laecheln

    Ok was ihre Goldgier anbetrifft ist das eine Sache für sich , aber wenn man bedenkt , das ihr Reichtum nurnoch ein Hundertstel von dem ist, was sie einst hatten ..kann ich die Gier nachvollziehen …sie wollen nur das zurück was sie einst besaßen lachen.

    Nicht zuvergessen , das die „Bösen“ richtige Gegner brauchen und ein stolzer todesmutiger Zwerg in dicker Gromrilrüstung ist , so denk ich mal das beste !

  10. erdknuffel sagt:

    Ich habe eigentlich eine sehr diversifizierte Charakterauswahl hinter mir. Wenn ich zurück gehe auf die Online Rollenspiele / MMos die ich sehr aktiv gespielt habe, dann ergibt ich bei den Klassen folgendes Bild:

    Diablo 2: Duide / Amazone / Barbar (alle Level 99 perfekt ausgerüstet)
    DAoC: Theurg
    GW: Mönch
    WAR: DoK

    Ich habe mich also von Schaden / Support zum Heiler entwickelt. Jedoch habe ich in meiner Rollenspielvergangenheit genauso viel Melee wie Range gespielt.

    Bei WAR wollte ich eigentlich mit einem Schamanen anfangen, jedoch gab es in meiner Pre-Release Gilde zuviele davon, weshalb ich nach einer alternative suchte und beim testen des Jüngers (während des T4 Fokustests) hat es einfach „klick“ gemacht.

    Ich gehe gerne in den Nahkampf, jedoch gehöre ich gleichzeitig zu den Leuten, die eigentlich immer etwas machen wollen. Das ist einer der Gründe, warum ich so gern Heiler spiele, denn zu heilen gibt es eigentlich immer etwas. Da ist der Jünger natürlich eine sehr gute Kombination. Ich muss auch ehrlich gestehen, dass ich sehr gerne „schöne“ Charaktere spiele, weshalb die Elfen (obwohl sie eine tendenziell verhasste Rasse sind) gut zu meinen Bedürfnissen passen.

  11. Njnel sagt:

    Eigentlich wollte ich ja lieber Zerstörung spielen, Grünhäute. Aber weil ich mich meinen RL-Freunden im Gruppenzwang fügen musste/wollte bin ich wiederwillig bei der Ordnung gelandet. Diese Verführer spielen jetzt übrigens alle nicht mehr^^

    Mit Elfen und Menschen konnte ich noch nie etwas anfangen. Schon in 4 Jahren WoW nicht, da hab ich Horde gespielt. Also blieben nur noch die Zwerge über. Und weil mir heilen unglaublich viel Spass macht (wie auch schon in WoW) stand somit nur noch der Runenpriester zur auswahl. Ich twinke zwar ab und zu auch aber eigentlich liegt mir der Heiler am besten.

    Ich mag es hinten zu stehen und auf die Gruppe aufzupassen. Genau beschreiben kann ich es auch nicht. Es ist einfach ein gutes Gefühl <img src=“ />

    Mittlerweile sind mir die Dawis sehr ans Herz gewachsen und ich möchte meine kleine Runi nicht mehr missen müssen.

    Ich mag den Charakter der Zwerge und denke, dass sie mir gefallen weil ich ganz ähnlich bin wie sie.^^

    Grüessli, Njnel

  12. Lithenir sagt:

    Erstmal:

    @Alaarik

    Wenn du schon die Waldelfen, die nicht im Spiel sind, auflistest, dann solltest du auch die Echsenmenschen bedenken, die mit Abstand das älteste Volk der Warhammer-Welt sind. Elfen und Zwerge sind wesentlich jünger.

    Wenn die Echsenmenschen und auch die Elfen im Ersten großen Krieg gegen das Chaos nicht gewesen wären, wäre die Welt im Chaos versunken. Denn schließlich waren es die Magier der Elfen die die magischen Energien abgesaugt haben und dadurch den Untergang der Welt verhindert haben.

     

    Warum spiele ich gerne Hochelfen?

    Die Hochelfen sind ein weises und altes Volk, zwar nicht mehr viele, aber sie sind hervorragende Krieger und Magier. Mögen sie auch auf einige Völker Arrogant wirken, so kommt dieses doch eher durch ihr hohes Wissen. Außerdem finde ich lässt sich mit ihnen gut etwas Rollenspiel betreiben und man kann sich gut wortgefechte mit den Zwergen liefern.

  13. Charoie sagt:

    Hallo zusammen,

    also gebe ich auch noch meinen Senf dazu. =)
    Zu meiner bisherigen MMORPG-Karriere:

    Meine Begeisterung für MMORPGs bekam ich bei DAoC (oh Gott schon über 10 Jahre her…).
    Damals hat mich der Bruder meines Schwagers dazu animiert und diese Begeisterung sollte über 2 Jahre anhalten.

    Da dies mein erstes „Online“-Rollenspiel war wusste ich nicht genau was auf mich zukommt.
    Daher wählte ich (völlig naiv) meinen Charakter + Klasse aufgrund der Beschreibungen im Handbuch.

    Automatisch habe ich mich für einen Fian / Hibernia / Kelte entschieden.
    Brachiale Gewalt/Nahkampfkraft und völliges Fehlen von Magie waren da wohl die auschlaggebenden Punkte (klingt schön einfach =D).

    Mein nächstes MMORPG war dann WoW.
    Dort habe ich ebenfalls sofort nach einem Nahkampfkrieger geschaut (war dort im Endeffekt dieses Spalta-Pendant, kA wie der da hieß). Leider hat mich WoW gerade einmal 2-3 Monate an den PC gefesselt, danach habe ich das Abonnement recht enttäuscht wieder gekündigt.

    Danach habe ich knapp 6 Jahre kein Online-Rollenspiel mehr gespielt.
    Bis ich Anfang dieses Jahres auf WAR gestossen bin (wieder durch den Bruder meines Schwagers =D).

    Ich muss noch erwähnen, dass ich eine „Warhammer Table-Top“ Hochelfen Armee sammle seit ich ca. 13 Jahre alt bin.
    Daher stellte sich die Frage welche Rasse ich spielen werde eigentlich nicht (Hochelfen).

    Ich kannte die Geschichte der Hochelfen seit dem ersten Armeebuch und ich liebe dieses Volk einfach.
    Stur, elegant, weise, filigran, schwach und stark zugleich, dekadent, stellenweise den anderen Rassen überlegen…. =)

    Nur die Frage der Klasse stellte sich daher noch (Nahkämpfer sollts werden). Am Ende fiel sie auf eine Weiße Löwin.
    Mir gefiel der Gedanke, dass ich (selbst solo) nicht alleine unterwegs sein würde (damit hatte ich immer einen Bu-Mann falls etwas schief geht =P) und außerdem sind die Weißen Löwen im Table-Top eine kleine und feine Elite-Einheit, die darüber hinaus noch coole Fähigkeiten hat. ^^

    Über die kleine Ungereimtheit, dass Weiße Löwen eigentlich dieselben jagen und töten und nicht einfangen und großziehen wollen wir einfach mal hinwegsehen. =)

    Seit ich WAR spiele bin ich eigentlich fast ausschließlich mit Charoie online (übrigens ausgesprochen: Scha-ro-ii =P).
    Habe zwar ein paar Twinks, jedoch ist bisher keiner über die Stufe 23 hinausgekommen.
    (vielleicht in ferner Zukunft, wenn Charo RR80 ist ^^)

    Resumee des Gebrabbels ist, dass ich mit dem Weißen Löwen/in genau die passende Rasse und Klasse gefunden habe, die ich seit Anbeginn meiner RPG-„Karriere“ bevorzugt habe.

    Nun denn, man sieht sich im Spiel bzw. ich klopp Euch um. =D

    Gruß
    Charo

  14. Gagameel sagt:

    Hallo,

    ich habe erst einen Maschinisten gespielt, was mit sehr gefallen hat. Dann habe ich einen Squigtreiber sehr lange gespielt, bis Rufrang 72. Da mir etwas langweilig wurde habe ich einen Magus angefangen und habe mich regelrecht in diese Klasse verliebt.

    Der Magus symbolisiert für mich den wahren Zauberkundigen. Er beherrscht das beschwören von Dämonen, zaubert ohne sich selbst zu verletzten und hat neben Schadenszauber auch Schutzzauber auf Lager. Alleine die Tatsache das der Magus nicht laufen muss sondern von einem mächtigen Flugdämonen getragen wird lässt Ihn unter allen Klassen herrausstechen. Für mich verkörpert der Magus eine elitäre Wissensgemeinschaft. Er wurde vom großen Wandler berührt und kann die macht des Warps zu seinen zwecken nutzten. Wie blind und hohl sind doch die anderen Klassen, die sich nur auf Ihr Blut und Fleisch verlassen müssen oder gar diese unbeholfenen Kurpfuscher, die sich beim Zauber fast selber Töten, da sie ausser stande sind die Macht, mit der Sie spielen zu kontrollieren.

    In diesem sinne ist der Magus doch das Gegenteil von mir. Mächtig, Arrogant und Elitär…

  15. Ich habe mit meinem Schwertmeister begonnen WAR zu spielen, im Nachhinein ärgere ich mich (noch immer) über den Kopfschmuck, den ich damals dank schlechten Grafikeinstellungen zu spät bemerkt habe.

    Zunächst einmal stand für mich die Frage nach dem Hintergrund des Volkes im Vordergrund, Zwerge und Elfen starben langsam aus, Menschen wurden mehr und lernten langsam aber sicher von beiden Völkern.
    Das ich nicht Teil eines Volkes sein wollte, welches sich vor dem Chaos verkrochen hatte(i.e. Zwerge) und daher eigendlich vollständig eine orange Haarpracht tragen sollte, erklärt sich wohl von alleine(mal abgesehen von deren Aussehen….).
    Menschen fielen nicht durch die Auswahlkriterien, aber irgendwo waren Hochelfen einfach die tragischeren, weniger fanatischen Figuren und hatten dazu noch den Faktor des langen Lebens und uralten Wissens, der sie für mich interessanter machte.
    Vom Löwen schreckte mich(wenn ich mich richtig erinnere) vorallem ab, wie sehr er von der Tabletopvorlage abwich.
    Erzmagier und Schattenkrieger waren beide zunächst Fernkämpfer(den Erzmagier hätte ich sicherlich nicht auf Heilung gespielt…), auch wenn der Schattenkrieger meinen Wunsch nach einem tragischen Hintergrund erfüllt hätte, so wollte ich schon sehen, wer durch meine Bemühungen starb oder gerettet wurde.

    Ob der Schwertmeister nun tragisch genug ist, so wie ich ihn spiele, weis ich nicht, zumindest hätte meiner eine Hass-Mechanik verdient, auf alle Zwerge, Grünhäute und Chaosanbeter zutreffend…

    Wobei ich zugeben muss, die Hintergrundgeschichte ist inzwischen irgendwo verschollen, vielleicht habe ich ja endlich dieses Wochenende Zeit sie neu zu schreiben, zumindest eine Erklärung für den Nachnamen wäre nicht schlecht, falls das Gegenüber Hochelfische Runen und deren Bedeutung kennen sollte und noch sehr viel wichtiger falls nicht.

    Die Frage, ob ich diese Entscheidung noch einmal treffen würde, stellt sich für mich nicht, es ist vielleicht ausreichend zu erwähnen, dass die einzigen Charaktere, die ich habe und die Level 40 erreicht haben, meine beiden Schwertmeister sind.

  16. Idrinth sagt:

    Ich habe mit meinem Schwertmeister begonnen WAR zu spielen, im Nachhinein ärgere ich mich (noch immer) über den Kopfschmuck, den ich damals dank schlechten Grafikeinstellungen zu spät bemerkt habe.

    Zunächst einmal stand für mich die Frage nach dem Hintergrund des Volkes im Vordergrund, Zwerge und Elfen starben langsam aus, Menschen wurden mehr und lernten langsam aber sicher von beiden Völkern.
    Das ich nicht Teil eines Volkes sein wollte, welches sich vor dem Chaos verkrochen hatte(i.e. Zwerge) und daher eigendlich vollständig eine orange Haarpracht tragen sollte, erklärt sich wohl von alleine(mal abgesehen von deren Aussehen….).
    Menschen fielen nicht durch die Auswahlkriterien, aber irgendwo waren Hochelfen einfach die tragischeren, weniger fanatischen Figuren und hatten dazu noch den Faktor des langen Lebens und uralten Wissens, der sie für mich interessanter machte.
    Vom Löwen schreckte mich(wenn ich mich richtig erinnere) vorallem ab, wie sehr er von der Tabletopvorlage abwich.
    Erzmagier und Schattenkrieger waren beide zunächst Fernkämpfer(den Erzmagier hätte ich sicherlich nicht auf Heilung gespielt…), auch wenn der Schattenkrieger meinen Wunsch nach einem tragischen Hintergrund erfüllt hätte, so wollte ich schon sehen, wer durch meine Bemühungen starb oder gerettet wurde.

    Ob der Schwertmeister nun tragisch genug ist, so wie ich ihn spiele, weis ich nicht, zumindest hätte meiner eine Hass-Mechanik verdient, auf alle Zwerge, Grünhäute und Chaosanbeter zutreffend…

    Wobei ich zugeben muss, die Hintergrundgeschichte ist inzwischen irgendwo verschollen, vielleicht habe ich ja endlich dieses Wochenende Zeit sie neu zu schreiben, zumindest eine Erklärung für den Nachnamen wäre nicht schlecht, falls das Gegenüber Hochelfische Runen und deren Bedeutung kennen sollte und noch sehr viel wichtiger falls nicht.

    Die Frage, ob ich diese Entscheidung noch einmal treffen würde, stellt sich für mich nicht, es ist vielleicht ausreichend zu erwähnen, dass die einzigen Charaktere, die ich habe und die Level 40 erreicht haben, meine beiden Schwertmeister sind.

  17. Davarov sagt:

    Hmm… also in allen games die ich bisher spielte war ein in Platte gekleideter Nahkämpfer immer das was mir am meisten spass gemacht hatt ‚ class=’wp-smiley‘ />

    In GW: Krieger, in WOW, Kreiger, in SR, Krieger… in WAR Chosen!

    Wobei hir eindeutig auch das Tabletop für mich eine große Rolle spielt da ich dorch auch Chaos spiele und da halt einfach ne Menge Brecher rum laufen^^

    Hinzu kommt das meine Chars immer Menschen sind.

    Elfen gibts nicht in Männlich (Nur weiblich und weiblicher ‚ class=’wp-smiley‘ /> ), Zwerge sind miese Stolperfallen und die schwächlichen Weichbäuche (Imperium) sind zu schwach und Blind um die waren Götter zu erkennen und ihenen zu dienen! Und Grünhäute sind einfach zu…. grün^^

    Vom Kampfsteal her will ich in die gegner rein laufen und sie zu Klumm hauen… Da bietet sich ein Plattenträger wohl an ‚ class=’wp-smiley‘ />

    Fernkampf ist feige und heiler is bei mir die bevorzugte twinkwahl, auch wenn ich erst dann Twinken werde wenn mein Char „fertig“ ist. Heißt rr80 etc…

    Die Welt den dunklen Göttern!

    MfG.

    Davarov

  18. Madri sagt:

    Alle haben hier so einen ausgefeilten hintergrund warum sie eine klasse gewählt haben :O Ich hab nach optik entschieden, und nach dem häh gefühl was ich hatte als ich den Hexenjäger gesehen hab.

    Sah nach ner mischung aus Nahkämpfer mit leichten Fernkampf einschlag aus, leider hat er sich als reiner nahkämpfer mit Rangefinisher herausgestellt ^^.

    Hab später mal alle anderen Klassen ausprobiert (ausnahme ist der Erzi der sieht einfach beknackt aus Oo) und bis auf nen Sonni als Tank klasse fallen mir die anderen klassen recht schwer.

    Großinquisitor und Reiniger, Madri

  19. Schtonk sagt:

    Alle haben hier so einen ausgefeilten hintergrund warum sie eine klasse gewählt haben :O Ich hab nach optik entschieden, und nach dem häh gefühl was ich hatte als ich den Hexenjäger gesehen hab.

    Sah nach ner mischung aus Nahkämpfer mit leichten Fernkampf einschlag aus, leider hat er sich als reiner nahkämpfer mit Rangefinisher herausgestellt ^^.

    Hab später mal alle anderen Klassen ausprobiert (ausnahme ist der Erzi der sieht einfach beknackt aus Oo) und bis auf nen Sonni als Tank klasse fallen mir die anderen klassen recht schwer.

    Großinquisitor und Reiniger, Madri

  20. Lolthulhu sagt:

    Also..

    ich zähle mich eigentlich auch zu denen, die alles mal anspielen. Einfach um zu verstehen, wie andere

    Klassen funktionieren und weil es mir eben auch spaß macht,mal was anderes zu Spielen.

    Aber bei Warhammer gelandet bin ich wegen dem Chosen.

    Der hatte es mir irgendwie schon immer angetan.

    Auch in anderen RPG's spielte ich lieber Schwere Nahkämpfer als alles andere.

    Seh mich immer als ein wenig Hack'n'Slay ^^

     

    Direkte Kontakte zum Warhammer Tabletop hatte ich eigentlich nie außer über

    Starquest, Heroquest und Claymore Saga. Wobei ich immer noch nicht verstehe,

    warum in der deutschen Fassung der Zusammenhang zu Warhammer bzw 40k rausgenommen wurde.

    (das hab ich nämlich erst Jahre später rausgefunden ‚ class=’wp-smiley‘ /> )

    Dann hab ich irgendwann mit Dawn of War angefangen und bin daran hängen geblieben.

    Hab mir Mark of Chaos geholt, weil ich mir erhofft hatte, damit den gleichen Spielspaß

    wie bei DoW zu haben. Pustekuchen.

    Was aber hängen blieb, war dieser imposante Vorspann und die unglaublich mächtigen Auserkorenen darin.

    BAM! Da war es passiert. Die Saat war gestreut.

    Als ich dann nichtsahnend in einem Computerspielegeschäft in Toronto über Warhammer Online stolperte, kaufte ich es mir

    glatt. Einfach nur um diesen Char zu spielen.

    Daß ich hier leider nicht Khorne huldigen kann, stört mich ein wenig, aber immerhin. =)

     

    Gruß,

     

    der Lol

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