WAR:
Relikte und Festungen: James Casey hat bereits vor einer Woche eine Entwicklerdiskussion zum zukünftigen Festungs- und Reliktsystem gestartet.
WoH:
Beta Review: Wer Zahlen mag, der sollte einen Blick in das Review zur letzten Wrath of Heroes Beta werfen.
Fundstücke im Netz:
BioWare über Zahlungsmodelle und zukünftige Projekte: Wer ein wenig die Kommunikation von BioWare zu SWTOR verfolgt, dem wird zwangsläufig die nicht enden wollende Beschwörung auf das Abo-Modell von BioWare im Zusammenhang mit diesem Spiel auffallen. Im Interview mit Joystiq sprach Dr. Ray Muzyka nun ein neues Projekt an:
“We have some other stuff we haven’t announced yet coming from our play-for-free team that I’m really excited about. It’s gonna bring back some IP that people have a lot of fond memories around.”
Was dieses Projekt sein könnte, das verriet der Chef von BioWare nicht. Für Warhammer Online Spieler, die der englischen Sprache mächtig sind, ist dieses Interview in jedem Fall interessant, gewährt es doch Einblicke in die “Skalierung entsprechend der Einnahmen”-Philosophie des Unternehmens.



erdknuffel schrieb:
Aus schnellem Spaß an der Freude, kurz mehr schlecht als recht, aber für unsere der englischen Sprache nicht so mächtigen Mitspieler wahrscheinlich hilfreich, ohne Gewähr:
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Bioware „docs“ verteidigen Abonnementmodell
und teasen f2p-Wiederholung von klassischem IP
Verständlicherweise scheinen die BioWare-Köpfe Ray Muzyka
und Greg Zeschuk müde zu sein, die Werbetrommel für das abonnementbasierte
Geschäftsmodel von SW:TOR zu rühren. Tatsächlich wollte ich sie gar nicht mit
Fragen zu ihren Gedanken über Abbonement- vs f2p-Gaming während eines Interviews
Anfang letzter Woche belästigen, aber Zeschuk setze nichtsdestotrotz zu einer
energischen Verteidigung an, vielleicht hervorgerufen durch die anhaltenden
Fragen im Zuge des SW:TOR-Launchs letzten Montag.
„Man schaut sich den Onlineraum im Allgemeinen an und seine Fragmentierung in all diese
verschiedenen Bereiche, aber der Kern funktioniert immer noch. Das Abosystem
funktioniert immer noch.“, sagte Zeschuk. „Wir wissen, dass viele Leute sagen: ‚Oh,
alles wird irgendwann f2p sein.‘ Aber das ist nur ein Teil. Da ist ein Teil,
der f2p ist, ein Teil, der social ist, da ist das traditionelle Abosystem, das immer
noch läuft.“ Schnell fügte er hinzu, dass „es offensichtlich die f2p-Typen
sind, die das verkünden“, obwohl seine eigene Firma nicht über dem Arbeiten im
f2p-Bereich steht, veranschaulicht durch Warhammer: Wrath of Heroes.
“Ich sage nicht, dass es besser oder schlechter ist. Es ersetzt einfach nicht die anderen Dinge.
Weil wir einige Dinge tun können, die keiner sonst kann.“, fügte Zeschuk hinzu.
In seinen Augen ist ein f2p-Entwickler nicht in der Lage im gleichen Umfang
Ressourcen und Zeit in ein MMO-Projekt zu stecken, was eine enorme Differenzierung
zwischen den beiden Geschäftsmodellen darstellt. „Die f2p-Leute können nicht
bis zu dem Level investieren wie wir und können nicht etwas von der Größe und
dem Ausmaß entwickeln wie wir.“, sagte er. Die Idee, dass f2p alle anderen
MMO-Geschäftsmodelle übernehmen wird, ist „aus der unternehmerischen Perspektive
lächerlich“, sagte er.
Jenseits von SW:TOR betreibt BioWares Mythic Abteilung u.a. auch Warhammer Online und Dark Age of
Camelot, also fragte ich, wie viele MMOs Bioware – inzwischen ein eigenes Label
unter dem EA Namen, acht Studies weltweit umfassend – tragen kann. „Ich denke,
das ist die Sache, dass man die Größe des Business anpassen kann und was man
damit tut, um ein gutes Investment zu machen.“, sagte mir Zeschuk. Obwohl er
zugab, dass „man nicht einen ganzen Packen davon [MMOs] auf einmal machen will“,
ist seine Sicht, dass MMOs ein skalierbares Business sind – ein Beispiel für diese
Einstellung ist BioWares Handhabung beim Zusammenstückeln von The Old Republic
durch viele verschiedene Studios, anstatt einen einzelnen Standort massiv aufzublasen
und irgendwann potentiellen Massenentlassungen gegenüberzustehen.
Bevor wir vom Thema abwichen, eröffnete Muzyka einen kurzen Ausblick
auf BioWares zukünftige Arbeit im f2p-Bereich. „Man kann sich an Dinge zurückerinnern
und irgendwie auf andere Weise ausmalen.“, sagte er zu den Vorteilen des
Geschäftsmodells. „Wir haben ein paar andere Sachen, die von unserem f2p-Team
kommen, die wir noch nicht veröffentlicht haben und über die ich sehr aufgeregt
bin. Es wird eine IP zurückbringen, an die die Leute eine Menge guter Erinnerungen
haben.“ So wie meistens mit unserer BioWare-Spekulation machen wir weiter und
hoffen auf eine Form des Jade Empire-„Zurückerinnerns“. So ziemlich alles ist
Jade Empire, ist was wir sagen.
Macht ein f2p Model ala HDRO und gut ist
Das beste imo. in WAR ist das in einer Ordnungsgilde mehr Leute Online sind als alle Destros am Abend zusammen…
Danke sehr Nobs.
SHMWTF? schrieb:
Nicht in WAR sondern nur auf Drakenwald.
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Wenn man mehrmals hintereinander immernoch/still benutzt, tut man sich keinen Gefallen, Herr Bioware Köpfe. Das klingt eher nach Rudern als nach zukunftsweisend, unabhängig von tatsächlichen Projektionen.
Dalavar schrieb:
hmm… ich wart noch nen halben Monat dann trans ich weg
So viel los auf Badlands?
Badlands und wie man so hört auch Karak Norn sind sehr gut besucht.
Edit: Alle die über einen Transfer nachdenken, macht bitte erst Karak Norn kaputt.
Glaube nicht, dass die deutsche Com es schafft, Norn oder Badlands “kaputt” (was auch immer du damit meinst) zu machen. Glaube eher, dass sie auf Badlands leiden wuerde.
Ob du tränst oder nicht, ist wurscht Moscha. Zu rerollen und dann über mangelnde Destru zu meckern, ist der cumulus der Hypokrisie.
Gerade du solltest doch in der Lage sein Vergleiche zwischen Badlands und Drakenwald zu ziehen.
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Einfach gesagt: Je mehr Deutsche nach Badlands kommen, desto mehr Spieler bleiben im SC auch im Spawn stehen.
Ich spiele seit einiger Zeit auf Badlands, sowie auch Zahlreiche andere Drakenwalder. Sc-Boykott ist kein germanisches Phänomen, sondern geschieht unabhangig von Rasse und Kultur. Wir finden auf DW momentan eine dominierende Premade, auf Badlands habe ich schon sieben – weit ueber dem Schnitt spielende – gezählt (Destru leider nur unsere). Die Anzahl an 100er Chars ist auf Badlands Größer, die Anzahl an Spielern jedoch auch. Unterm Schnitt würde ich sagen: beide Coms koennten sich gegenseitig bereichern.
Aber jetzt mal Schluss mit offtopic!
Bin jetzt fast 2 Wochen drüben und bisher nur ein einziges SC gehabt in dem der Gegner nicht rauskam und da warst du mit drinn.
Ich hoffe sie machen was aus den Patch, der letzte Patch mit bisschen Content haben sie versaut. Das war der mit den Feuer-Akademie SC. Der Patch war voller Bugs und das SC selbst war mMn auch nicht so prickelnd.
Ansonsten bin ich der Meinung das nur noch das F2P-Modell das Spiel retten kann.
OT:
Wenn wir mal unser 2/2/2 Setup zusammen kriegen auf Badlands könnten wir auch gegen die Premades was reißen. So extrem stark fand ich bisher da keine GRP. Selbst mit unseren 4 DD / 2 Heiler Setup konnten wir einigermaßen was ausrichten. Es ist wie immer das übliche Bild, Marauder mit Knockdown/Flail und WE mit den schönen Immunity Verteiler “On your Knees”.
Gegen die Gruppen zu verlieren ist auch nicht unser Problem, bei den Server ist das schöne das die Gegner so gut wie immer wieder rauskommen.
BTW : Am meisten geht mir die Grp auf den Sack mit den 2 Tanks die Volles Souverän Deff set angezogen haben. Die schmeißen immer zuerst die CC Immunity und anschließend dann m1 Cave.
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Bei den gegebenen Ressourcen diese in Events zu stecken, ist für mich eh nen Rätsel, ganz egal wie buggy oder gut…
@Dalavar: Kann gut sein ^^ Keine Ahnung wer du bist, aber dass war sicherlich nicht das einzige Sc mit Verweigerern. Wer bei klaren Verhältnissen mehr als dreimal stirbt, gehört ins Kloster und nicht nach WAR ;D
@Bio: Wie gesagt, ich kann dir – ausser unserer – auch keine wirklich gute Destrupremade nennen. Die premades von Peeperpan (hj) und Xtx (Slayer) sind aber schon überdurchschnittlich. Die meisten Premades, wie unsere zB, laufen zwischen 2 und 5 Uhr morgens GMT rum.
Bitte zuerst Badlands damit wir wenigstens einen europäischen Server haben, da könnt ihr mit Absorb Seelen und “pro” Gerede bestimmt mehr Eindruck schinden.
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Hat doch bei Carro und Draken super geklappt.
Zum Glück hatte man bei Draken ein Einsehen hat abgeschlossen und den Schlüssel weggeworfen.
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mfg
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